Wo viel Licht, da wenig Rauschen

Produkt

Beleuchtung - Das von Chromasens entwickelte LED-Hochleistungsmodul Corona II trägt mit seiner leuchtstarken, gleichmäßigen und stabilen Lichtcharakteristik den gestiegenen Anforderungen in der digitalen Bildverarbeitung Rechnung.

19. April 2012
Bild 1: Wo viel Licht, da wenig Rauschen
Bild 1: Wo viel Licht, da wenig Rauschen

Denn nur ein optimales Zusammenspiel zwischen Licht, Optik, Sensorik und Elektronik liefert ein optimales Scanergebnis. Das gilt insbesondere beim Einsatz aktueller Kamera-Modelle mit ihren hohen Zeilenfrequenzen. Je höher die Bildfrequenz, desto kürzer die Belichtungszeit und desto mehr Licht pro Zeiteinheit wird benötigt. Eine Signalverstärkung, wie sie von einigen Kameraherstellern empfohlen wird, führt laut Chromasens nur zu erhöhten Rauschpegeln, nicht zu besseren Bildern. Merkmale einer idealen Beleuchtung sind – neben einer ausreichenden Bestrahlungsstärke am Objekt – eine homogene Lichtverteilung, die Konstanz des Emissionsspektrums sowie die Konstanz der Lichtleistung.

Kriterien, die moderne LED-Beleuchtungssysteme heute durchgängig erfüllen und damit traditionelle Beleuchtungssysteme, beispielsweise auf Basis von klassischen Halogen- oder Xenon-Hochdrucklampen, immer häufiger verdrängen. Die Corona-II-Beleuchtung wurde von Chromasens mit dem Ziel konzipiert, eine äußerst gleichmäßige Lichtverteilung und leistungsstarke Linien-Beleuchtung für die rauscharme Farbbildgewinnung anbieten zu können.

Bei einer Fokussierung auf 60 mm und geeigneter Wärmeabfuhr sind Beleuchtungsstärken bis zu 2.5 Millionen Lux realisierbar. Die Corona II fokussiert das emittierte Licht der LEDs durch eine spezielle und patentrechtlich geschützte Spiegeltechnologie, die eine perfekte Lichtformung und eine außerordentlich gute Gleichmäßigkeit der Lichtverteilung im Fokusbereich ermöglicht.

www.chromasens.de

Erschienen in Ausgabe: 03/2012