Weidmüller weiterhin im ZVEI-Vorstand vertreten

Dr. Peter Köhler, Vorstandsvorsitzender des Elektrotechnikspezialisten Weidmüller, wurde in der vergangenen Woche in seinen Positionen in zwei Verbandsgremien bestätigt.

12. August 2014
Weidmüller Vorstandsvorsitzender Dr. Peter Köhler in Engeren Vorstand des ZVEI gewählt.
Bild 1: Weidmüller weiterhin im ZVEI-Vorstand vertreten (Weidmüller Vorstandsvorsitzender Dr. Peter Köhler in Engeren Vorstand des ZVEI gewählt.)

Beim ZVEI -Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie wurde Köhler für die kommenden drei Jahre in den Engeren Vorstand gewählt. Auf europäischer Ebene wurde er bis 2016 als Vorsitzender des Industrial Affairs Committee (IACO) des europäischen Arbeitgeberdachverbands Businesseurope ebenfalls im Amt bestätigt.

Auf der turnusmäßigen ZVEI-Delegiertenversammlung in München wurde der neue Vorstand des Verbands und der Engere Vorstand gewählt, bestehend aus zehn Personen von kleinen Unternehmen, Mittelstand und Konzernen.

Inhaltlich wird sich der ZVEI auf die drängenden Themen der Zeit konzentrieren: „Zum einen gilt es, die Energiewende zum Erfolg zu führen“, erklärt hierzu Dr. Peter Köhler. „Ein nachhaltiges, sicheres und bezahlbares Energiesystem ist nicht nur im Sinne der Unternehmen, die der ZVEI vertritt, sondern ebenso ein Anliegen der gesamten Gesellschaft.“ Köhler sieht in diesem Zusammenhang Deutschland in der Vorreiterrolle, zu der die Elektroindustrie einen großen Beitrag leisten kann und muss: „Die Energiewende in Deutschland wird weltweit beachtet und wird sich nach erfolgreicher Umsetzung zu einem Exportschlager entwickeln.“

Zusätzlich kommt der Weiterentwicklung der so genannten „Fabrik der Zukunft“ oder Industrie 4.0 große Aufmerksamkeit zu.

In Brüssel wurde Köhler ebenfalls als Vorsitzender des Industrial Affairs Committee (IACO) des europäischen Arbeitgeberdachverbands Businesseurope bestätigt. Köhler hat diese Position seit 2012 inne und wurde für die kommenden zwei Jahre gewählt. Ziel im Rahmen dieser Aufgabe ist für Köhler, die Industriepolitik auf europäischer Ebene voranzutreiben.