Wechsel im FVA-Vorstand

Die Mitgliederversammlung der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA) hat im Rahmen der Informationsveranstaltung in Würzburg, einen neuen Vorstandsvorsitzenden sowie dessen Stellvertreter gewählt.

16. Januar 2014

Die Delegierten der FVA-Mitgliedsunternehmen wählten Dr. Christian Schliephack, Geschäftsführer der Reintjes GmbH, zum neuen Vorsitzenden des FVA-Vorstandes, der sich anschließend erfreut äußerte: „Der FVA kommt als führendes Innovationsnetzwerk eine herausragende Rolle in der Antriebstechnik zu. Diese Positionierung gilt es zu stärken und das Konzept der vorwettbewerblichen Industriellen Gemeinschaftsforschung im Interesse der Mitglieder und der Antriebsbranche nachhaltig fortzuführen.

Denn Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Wissensaufbau sind die Basis für den unternehmerischen Erfolg und zugleich nachhaltige Investition in Ingenieur- und Technikernachwuchs für die Branche.

In diesem Zusammenhang freue ich mich, den Zukunftsweg der FVA mitzugestalten.“ Dr. Schliephack hatte in der FVA zuvor das Amt des Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden inne und kann auf eine langjährige FVA-Erfahrung verweisen. Ebenfalls im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Dr. Arbogast Grunau, Senior Vice President Corporate R&D Competence & Services der Schaeffler Technologies AG & Co. KG, zum Stellvertretenden Vorsitzenden des FVA-Vorstandes gewählt. Dr. Grunau gehörte dem FVA-Vorstand zuvor als Vertreter der Wälzlagerindustrie an.

Großen Dank für die vierjährige Tätigkeit als Vorsitzender des FVA-Vorstandes brachte die FVA-Community Dr. Michael Paul entgegen, ehemaliges Mitglied des Vorstandes der ZF Friedrichshafen AG. Vor rund 600 Gästen sagte Hartmut Rauen, Geschäftsführer der FVA: „Unter der Ägide von Herrn Dr. Paul wurden in der FVA große Entwicklungsschritte gegangen sowie wichtige Entscheidungen für die Zukunft getroffen. Sein herausragendes fachliches Wissen sowie seine langjährige Managementerfahrung in der Automobilindustrie haben die FVA geprägt. So gelang es, für die FVA eine führende Rolle im Bereich der Antriebsstrangforschung für die Elektromobilität zu entwickeln. Ebenso gelang die Gründung der FVA GmbH, deren Software zur Auslegung des Antriebsstrangs mittlerweile bereits von rund 100 renommierten Unternehmen genutzt wird. Wir sind Herrn Dr. Paul dankbar und tief verbunden. Die guten Wünsche der FVA-Community mögen ihn begleiten.“