Der mit einer hohen Reichweite zusammenhängende Blindbereich ist oftmals eine Hürde bei der Integration des Sensors in die Maschine. Anstatt die physikalisch bedingten zehn bis 15 Prozent Blindbereich von der Gesamtreichweite, erreicht das Unternehmen eigenen Angaben zufolge eine Weltbestmarke von zwei Prozent. Ein Blindbereich von nur 20 Millimetern bei einer Reichweite bis 1.000 Millimeter sei einzigartig am Markt.

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Diese Produkteigenschaften ermöglichen einen vielseitigen und flexiblen Einsatz hinsichtlich des zu erkennenden Objektes oder Mediums, Einbau und Umgebungsbedingungen. Hat der Anwender mehrere Applikationen mit verschiedenen Anforderungen an die Reichweite und den Blindbereich, muss er üblicherweise die Anzahl an Sensorvarianten erhöhen, da die gängigen Ultraschallsensoren mit kurzem Blindbereich in ihrer Reichweite beschränkt sind. Bedarf es einer großen Reichweite, geht dies wiederum zu Lasten des Blindbereichs.

Mit den neuen Sensoren wird für den Anwender die Variantenvielfalt auf einen Sensor reduziert, da dieser die große Reichweite zwischen 20 bis 1.000 Millimeter abdeckt. Zudem vereinfacht dies die Positionierung und das Design-In des Sensors, wodurch Engineering-Aufwände gesenkt werden.

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Darüber hinaus kann der Anwender die beiden Sensorfamilien über die IO-Link-Schnittstelle parametrieren. So lassen sich beispielsweise die Schallkeulenbreite in Abhängigkeit von Behälteröffnung und Füllmedium einfach anpassen. Über die zusätzlichen Diagnose- und Prozessdaten können die Anlageneffektivität erhöht und die Prozesse optimiert werden, wie der Hersteller erläutert.