Sie lässt sich in die bestehende Softwarelandschaft integrieren und erweitert die Kommunikationsschnittstellen von Atvise hmi und Atvise scada mit einem breiten Spektrum von verschiedenen industriellen Protokollen, erläutert der Softwareanbieter im Bereich der Maschinen- und Anlagenvisualisierung.

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Mit Atvise connect werden verschiedenste Steuerungstypen und die hiermit verbunden Protokolle an bestehende Atvise-Produkte angebunden. So sind zum Beispiel jeweils Siemens S7 200/300/400/1200/1500, Rockwell Compact/Control Logix, Mitsubishi Melsec Q/QL/FX5, Modbus TCP und BACnet für Anwender der Kommunikationslösung verfügbar.

Dank einer optimierten Zuteilung von Systemressourcen können Anwender beste Performance in der Datenakquise erwarten, so der Anbieter. Beispielsweise kann die Lösung auf einem Rapsberry Pi 3 laufen, den Datenzugriff für zehn Anwender herstellen, 2.000 ständig wechselnde Tags adressieren und verbraucht dabei 15 Prozent der CPU-Time.

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www.bachmann.info