SSI Schäfer auf der Motek

Auf rund 110 m² präsentiert SSI Schäfer im Rahmen der MOTEK Lösungen für eine ideale Materialversorgung:

31. August 2011
Bild 1: SSI Schäfer auf der Motek
Bild 1: SSI Schäfer auf der Motek

Neben ausgewählten Produkten, die den Kommissionier- und Montageprozess optimieren, auch das Highlight des Messestands – das Transportsystem SSI Autocruiser.

Der SSI Autocruiser ist ein autarkes System für effiziente, innerbetriebliche Transporte. Als flexibles Transportsystem für mittellange Strecken schließt er die Lücke zwischen Staplertransporten und herkömmlichen Fördertechnikanlagen.

Bei einem optimalen Leistungsvermögen von bis zu 600 Transporteinheiten pro Stunde zielt das skalierbare System auf Anwendungen mit kleineren und mittleren Durchsätzen ab – etwa bei der Produktionsentsorgung, in der Retourenbearbeitung oder beim Handling von Spezialartikeln. Befördert werden 600 x 400 mm große Standardbehälter, Kartons oder Einzelartikel mit bis zu 30 kg.

Zahlen, die überzeugen: Gegenüber konventionellen Verfahren erzielt der SSI Autocruiser bei innerbetrieblichen Transporten eine Kostensenkung von bis zu 50 % und eine Energieeinsparung von mehr als 80 Prozent. Dabei kostet eine typische SSI Autocruiser-Anlage weniger als ein Drittel einer konventionellen Fördertechnik und ist ohne Spezialkenntnisse auf einfachste Art in Betrieb zu nehmen.

Das Schienensystem ist in Länge sowie Streckenführung frei planbar, daher lassen sich unterschiedliche Bearbeitungsplätze, Gebäudebereiche sowie Produktion und Lager ideal verknüpfen. Außer einer Stromversorgung über herkömmliche Steckdosenanschlüsse sind keine weiteren Anbindungen an eine IT- und/oder Fördertechnik-Infrastruktur erforderlich.

Noch immer eine Besonderheit: Der IT-unterstützte Montagearbeitsplatz pick@work. Das System verknüpft ergonomische Arbeitsplätze nicht nur mit Pick-by-Light, sondern führt den Mitarbeiter mit Hilfe einer Displayanleitung Schritt für Schritt durch den Arbeitsprozess.

Die zu entnehmenden Lagerorte der Artikel leuchten in der richtigen Reihenfolge auf. Bilder auf einem Display veranschaulichen anschließend schrittweise, wie man die Bauteile richtig montiert. Die Qualität der Montage wird bei geringerer Einarbeitungszeit erhöht und die Fehlerquote minimiert.