Dies solle eine Alternative zu bekannten und hochpreisigen Lieferanten erlauben. Um höchste Qualität in Kombination mit attraktiven Preisen gewährleisten zu können, arbeite Contor Automation mit kleinen bis mittelgroßen europäischen Produktionsunternehmen zusammen, die zwar in der Lage sind, hohe Qualität zu produzieren, aber noch nicht über genügend Marktpräsenz verfügen, um große internationale Unternehmen in wettbewerbsorientierten Märkten herauszufordern.

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Die Auswahl der Produzenten erfolgt laut Contor Automation durch einen strengen mehrstufigen Prozess. Dieser beinhaltet die Prüfung der Produktion, der Produktqualität, der Lieferbedingungen, der Bonität sowie der Innovationskraft.

Als erster Produzent, der das Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen hat, konnte das norditalienische Traditionsunternehmen Comepi gewonnen werden. Es produziert Endschalter, Positionsschalter, sowie Drucktaster und Betätigungselemente. Um das noch kleine Produktportfolio laufend zu vergrößern, werden weitere Produzenten folgen. Das Produktportfolio der Marke soll kontinuierlich an die Anforderungen und Bedürfnisse des lokalen Marktes angepasst und weiterentwickelt werden.

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Produzenten der neuen Marke erhalten Zugang zu einem internationalen Vertrieb, zu Marketingmaßnahmen auf allen Kanälen und der technischen Erfahrung des Contor-Vertriebsteams.

„Aufgrund der hohen Produzentendichte von Industriekomponenten in Deutschland, die hierzulande allesamt auf Direktvertrieb setzen, gibt es am deutschen Markt bisher kaum Händler, die auf Industriekomponenten für die Automatisierungstechnik spezialisiert sind. Wir sind mit Contor Automation angetreten, um in diese Lücke zu stoßen und der deutschen Automatisierungsindustrie, aber auch dem Elektrogroßhandel ein attraktives Angebot zu machen“, erklärt Stephan Schultheis, Geschäftsführer von Contor Automation.

Das Unternehmen setzt eigenen Angaben zufolge unter anderem auch auf einen technisch versierten Customer Service und kosteneffiziente und rasche Logistiklösungen. Kunden könnten so auf längere Sicht Lieferanten reduzieren und ihre Einkaufsprozesse effizienter und günstiger gestalten.