Es setzt sich im Wesentlichen zusammen aus einer Materialzuführung, Herstellung der Schmelze in einer Kleinmengenkammer und Ausbringung in das Werkzeug über Spinpumpe und Düse. Daraus resultieren eine geringe Aufschmelzmenge und kurze Wartungszeiten. Die schonende Aufheizung verhindert Materialstress. Ein schneller Materialwechsel sorgt für minimalen Materialverlust.

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Die kompakte Bauform vereinfacht die Integration des Systems in Linien. Der optimierte Vergussmaterialweg minimiert Toträume. Die Quick-Melt-Anlagen können als Einzel-, Schiebe- und Schwenktisch geliefert werden. Als Sonderbauform sind Doppelanlagen mit zwei nebeneinander liegenden Werkzeugen ebenso möglich wie Anlagen in Segmentbauform zur Integration an Rundschalttischen.

Halle 1, Stand 1121

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