Robo on top

H.F. Meyer bietet neueste Robotertechnik: Palettieren, depalettieren – alles aus einer Hand. Seit 1. Januar bis 30. Juni 2014 können sich Kunden direkt von dem Gesamtsystem überzeugen.

13. Januar 2014

In Kooperation mit Fanuc und Blue Horizon werden in einer Produktionshalle auf dem Gelände des Unternehmens H. F. Meyer aus Neustadt in Holstein ein Roboter, ein Greifsystem (patentierter Roto Cargo), Formattisch, Palettentransport mit Rollenkette sowie ein Palettentransport mit Modulkette und Stapelmagazin miteinander so verbunden, dass variable Produktmuster transportiert, auf- und abgenommen werden können.

„Wir bauen eine Produktionslinie so nach, dass wir sie individuell auf die Kundenprodukte abstimmen können“, betonen die beiden Geschäftsführer Nils Meyer und Jens Reese. „Die Nachfrage nach Videos, die zeigt, wie eine Produktionslinie funktionieren kann, wird immer größer. Wir kommen der Nachfrage jetzt so entgegen, dass wir eine Präsentation nicht nur ‚zum Gucken, sondern auch zum Anfassen‘ zeigen können.“

Zudem werde die Robotertechnik zu einem immer wichtigeren Element in der Förder-, Verpackungs- und Handhabungstechnik. Roboter sind wichtige Bestandteile einer automatisierten Fertigung. Sie dienen zum Material- und Werkzeughandling und entlasten so das Personal. Mittels der Greifsysteme können unterschiedliche Produkte wie Kartons, Trays, Flaschen, Dosen oder andere Behälter auf- und abgenommen werden. Zwischen fünf und zehn Lagen kann das neue Greifsystem, der patentierte Roto Cargo, ‚bearbeiten‘.

Das Besondere: „Wir können problemlos zwischen den einzelnen Produkten wechseln“, so Nils Meyer und Jens Reese. Es können also betriebseigene Produkte des Kunden verwendet werden. Abschließen wird das Gesamtpaket das Fördersystem sowie ein neu konzipiertes Stapelmagazin des Unternehmens Meyer, so dass Effektivität, Nachhaltigkeit und Effizienz gewährleistet sind. „Mit unserem Gesamtpaket ‚Robo on top‘ werden unsere Komponenten, wie in diesem Fall die Palettentransporte sowie das Stapelmagazin, das auch in einen ‚normalen‘ Transport ohne Robotertechnik integriert werden kann, noch besser präsentiert.“