Redundante Ringe

Mit den Modulen DDW-221 und DDW-222 ergänzt Westermo die Wolverine-Serie

30. Juli 2008
Bild 1: Redundante Ringe
Bild 1: Redundante Ringe

Die Ethernet-Extender der Baureihen DDW-221 und DDW-222 der Wolverine-Serie von Westermo bieten dieselben Merkmale wie ihr Vorgänger, der DDW-220, und unterstützen zusätzlich serielle Schnittstellen und redundante Ringe. So eignen sie sich auch für kritische und anspruchsvolle Anwendungen wie Verkehrsmanagement, Flughafenmanagement, Onboard-Datentransfer in Zügen oder kritische Prozesssteuerung. Bei beiden Geräten kann das redundante Protokoll entweder auf der SHDSL-Schnittstelle oder auf dem eingebauten Ethernet-Switch verwendet werden. Sie basieren auf der FRNT-Technologie (Fast Recovery of Network Topology), welche das schnellste Protokoll auf dem Markt bietet, um ein Netz bei einem Verbindungs- oder Hardwareausfall wieder zu konfigurieren. Darüber hinaus verfügt der DDW-222 über einen seriellen RS232-Adapter und eine virtuelle 10-Port-Verbindungssoftware, die den Com-Port mit einer IP-Adresse verbindet. Bereits vorhandene Programme, die Com-Ports verwenden, können dann in IP-Netzen wieder verwendet werden.