Die kompakten Lasersensoren verfügen über hohe Funktionsreserven und bieten Anwendern ein Maximum an Prozesssicherheit. Mit der neuen Ogul-Serie rundet der Hersteller das Angebot leistungsstarker industrieller Gabellichtschranken nach oben ab.

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Wo extrem kleine Bauteile oder Produktdetails erfasst werden müssen, sind Lasersensoren klar im Vorteil. Laser-Gabellichtschranken der neuen Serie detektieren Objekte ab einer Größe von 0,03 Millimetern prozesssicher. Der feine, gut sichtbare Lichtstrahl der ungefährlichen Laserklasse 1 ermöglicht das Erkennen kleinster Details ohne aufwendige Justage, so der Hersteller. So können etwa im Zuge der Teilezuführung Position und Lage dünner Drähte, Bohrer oder Kanülen mit einer Genauigkeit (Reproduzierbarkeit) von 0,01 Millimetern bestimmt werden.

Die neue Serie verfügt über ein duales Bedienkonzept: Die Sensoren lassen sich alternativ über IO-Link konfigurieren oder via Potentiometer manuell einstellen. Mit IO-Link sind qualitative und quantitative Diagnose wie beispielsweise die Überwachung aktueller Prozesswerte, die Beurteilung der Prozessstabilität oder Teach-In Qualität einfach und transparent machbar. Die Gabellichtschranken sind mit einem Gegentaktausgang ausgestattet, PNP- und NPN-Funktion befinden sich in einem Gerät.

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Die abwärtskompatiblen Laser-Gabellichtschranken sind in den Weiten 30, 50, 80 und 120 Millimeter erhältlich. Mit ihrem pulverbeschichteten Metallgehäuse sind sie extrem robust (IP67) und funktionieren in einem Temperaturbereich zwischen minus 25 und plus 60 Grad Celsius.