Phoenix Contact ist Werkzeugbau des Jahres 2018

Phoenix Contact hat den Wettbewerb »Excellence in Production« gewonnen und ist damit Werkzeugbau des Jahres 2018.

26. November 2018
Bei der Preisverleihung zum Werkzeugbau des Jahres 2018 (v.l.n.r.): Dr. Sven Hosten, Stefan Flachmann, Roland Bent und Laudator Klaus Hilmer, Festo Polymer. © Fraunhofer IPT
Bild 1: Phoenix Contact ist Werkzeugbau des Jahres 2018 (Bei der Preisverleihung zum Werkzeugbau des Jahres 2018 (v.l.n.r.): Dr. Sven Hosten, Stefan Flachmann, Roland Bent und Laudator Klaus Hilmer, Festo Polymer. © Fraunhofer IPT)

Nach 2016 hat es der interne Werkzeugbau des Unternehmens zum zweiten Mal nach ganz oben geschafft und den Gesamtsieg des Wettbewerbs erhalten. Während einer feierlichen Preisverleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses nahm Dr. Sven Holsten, Leiter Werkzeugbau, am 7. November 2018 den Preis entgegen.

 

Bei dem jährlich stattfindenden Wettbewerb ermitteln das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbau-Betriebe in vier Kategorien im deutschsprachigen Raum. Außerdem küren sie einen Gesamtsieger.

 

Insgesamt hatten sich 311 Werkzeug- und Formenbau-Betriebe am Wettbewerb beteiligt, 50 von ihnen kamen in die engere Auswahl. Der Wettbewerb »Excellence in Production« fand in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt.

 

Neben dem Gesamtsieg gewann Phoenix Contact auch die Auszeichnung in der Kategorie »Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter«.

 

Die Jury hob insbesondere die proaktive Technologieentwicklung in den Bereichen Industrie 4.0 und additive Fertigung als Innovationstreiber für die gesamte Phoenix Contact-Gruppe hervor. „Die hohe Zukunftsorientierung des unternehmensinternen Werkzeugbaus zeigt sich auch im hohen Qualifikationsniveau und der konsequenten Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärte Laudator Klaus Hilmer, Leiter Technologieentwicklung und Werkzeugbau beim Vorjahressieger Festo Polymer.

 

Mit einer hohen Fertigungstiefe produziert Phoenix Contact nicht nur Schrauben, Kunststoff- und Metallteile, sondern auch hochautomatisierte Montagemaschinen, Stanz-Biege- und Spritzgießwerkzeuge. Das Leitwerk des globalen Netzwerks zum Bau von Spritzgießformen befindet sich am Stammsitz in Blomberg. Es handelt sich dabei um einen industrialisierten Werkzeugbau mit zwei Neuwerkzeugsegmenten und einem Service- und Reparatursegment.