Neuer Firmensitz

Anfang April verlässt die Joachim Uhing GmbH & Co. KG die seit den 70er Jahren genutzten Unternehmensgebäude in Mielkendorf. Das neue Domizil liegt in Flintbek. Bis ins Detail wurde es nach den Anforderungen des Betriebes konzipiert.

03. Mai 2017
Uhing bezieht neues Domizil in Flintbek. Bild: Uhing
Bild 1: Neuer Firmensitz (Uhing bezieht neues Domizil in Flintbek. Bild: Uhing)

Der von außen modern und kubisch anmutende Neubau hat es in sich: Zwar ist die Grundfläche im Vergleich zu der des bisherigen Firmensitzes nahezu gleich geblieben. Doch sind nun alle am Produktionsprozess beteiligten Abteilungen optimal positioniert. Die kurzen, schnellen Wege in dem neuen Gebäude sorgen für eine hohe Effizienz der Arbeitsabläufe.

 

„Wichtig waren uns darüber hinaus Aspekte wie Arbeitsschutz, Lärmemissionen und der Schutz vor Brandgefahr“, erklärt Geschäftsführer Jörg Wadehn. „Gegenüber dem bisherigen Firmensitz in Mielkendorf – genutzt wurde unter anderem eine ehemalige Reithalle – gibt es auch diesbezüglich in unserem neuen Gebäude ganz erhebliche Verbesserungen.“ Zudem unterliegt das Unternehmen am zukünftigen Standort keinerlei Produktionsbeschränkungen. So würde nun zum Beispiel ein Mehrschichtbetrieb möglich sein.

 

Räumlich liegt der großzügig wirkende zweistöckige Bau mit der metallischen Fassade nicht weit entfernt von Mielkendorf. Wie bisher bleibt die Joachim Uhing GmbH & Co. KG über die A 215 und die Hamburger Chaussee gut erreichbar. Der Neubau wurde in einem Gewerbegebiet errichtet, das für LKW problemlos zugänglich ist. Und auch für die meisten Beschäftigten ergibt sich keine große Veränderung, was Anfahrtsweg und –zeit betrifft.

 

„Wir haben unsere Mitarbeiter von Anfang an mit eingebunden“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Weber. „Jörg Wadehn hat von den einzelnen Bauabschnitten Fotos aufgenommen und den Kollegen zugesandt, damit sie sich über den Baufortschritt informieren und auf die neue Arbeitsumgebung einstimmen können.“

 

Bürotrakt, Maschinenpark und Material werden in Etappen vom alten an den neuen Standort transportiert. „Trotz des Umzugs werden wir handlungsfähig bleiben und unsere Kunden pünktlich beliefern“, versichert Jörg Wadehn.

 

„Umzugsplanung und Organisation erfordern natürlich ein gewisses Maß an Mehrarbeit“, stellt Wolfgang Weber fest. „Doch die gesamte Belegschaft ist gespannt auf die neuen Arbeitsplätze, und alle packen in großer Vorfreude auf die moderne Arbeitsumgebung, die sie erwartet, mit an.“

 

Die Investition in den Unternehmenssitz in Flintbek wurde von langer Hand und nach Abwägung verschiedener Alternativen vorbereitet. Geschäftsführer wie Mitarbeiter sind sich unmittelbar vor dem Umzug einig: Die Mühe hat sich gelohnt!