Neuer Bereichsleiter bei Knick

Bereits seit Ende 2014 ist Markus Aschenbrenner neuer Bereichsleiter für Produktion - und Logistik bei Knick Elektronische Messgeräte.

20. April 2015
Markus Aschenbrenner ist neuer Produktions- und Logistikleiter von Knick Elektronische Messgeräte (Bild: Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG)
Bild 1: Neuer Bereichsleiter bei Knick (Markus Aschenbrenner ist neuer Produktions- und Logistikleiter von Knick Elektronische Messgeräte (Bild: Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG))

Der 48-jährige Diplom-Ingenieur war zuvor über 22 Jahre für Zollner tätig, einem der weltweit größten EMS-Dienstleister. Hier leitete er unter anderem einen eigenen Produktionsbereich, verantwortete später das Marketing und den Vertrieb der gesamten Unternehmensgruppe und führte zuletzt als CEO die US-amerikanische Niederlassung in Kalifornien.

Mit der Berufung Aschenbrenners zum neuen Leiter der Produktion und Logistik trägt Knick den wachsenden Anforderungen Rechnung, die aus dem internationalen Geschäftsausbau und gestiegenem Aufwand bei Normen und Zertifizierungen resultieren.

„Die außerordentliche Qualität der Knick-Produkte basiert auch auf dem hohen Ausbildungsniveau unserer Mitarbeiter und einer Produktionstiefe, die von der Einzelteilfertigung bis zur Montage der kompletten Geräte reicht”, erläutert Aschenbrenner. „Diesen Fertigungsumfang werden wir weiter beibehalten, um jederzeit kurzfristig geäußerte Kundenwünsche berücksichtigen und die hohe Typenvielfalt bei kleinen Losgrößen anbieten zu können. Gleichzeitig müssen wir die Wirtschaftlichkeit der Produktion am deutschen Standort gewährleisten – durch modernste Maschinen, Lean Management in der Produktion und Logistik sowie durch eine noch stärkere EDV-Unterstützung und Vernetzung sämtlicher Prozesse.“

Marcus Knick, Geschäftsführer der Berliner Unternehmens, erklärt dazu: „Wir freuen uns, mit Herrn Aschenbrenner einen sehr erfahrenen Mitarbeiter mit hervorragenden Kenntnissen des internationalen Marktes gewonnen zu haben. Mit seiner Unterstützung können wir nun den Ausbau unseres Geschäfts und unserer Auslandsniederlassungen noch straffer vorantreiben.“