Modular-System M-4000

Neue dezentrale Workstation von FME

26. März 2007
Bild 1: Modular-System M-4000
Bild 1: Modular-System M-4000

Die neue dezentrale Workstation M-4000 von FME überzeugt nicht nur durch seine umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten sondern auch durch die flexiblen Einsatzmöglichkeiten in Maschinen und Anlagen. Das System ermöglicht die beiden Einheiten, Visualisierung und Rechner, mechanisch zu koppeln und als kompakte Workstation zu betreiben, oder getrennt an den jeweils optimalen Einsatzort zu montieren. Dabei ist die Kommunikation, visualisieren und bedienen abgesetzt zur PC-Box, über CAT-Kabel ein wesentliches Merkmal des Systems. Ein umfangreiches Produktspektrum für beide Einheiten kennzeichnet hohe Flexibilität des Systems. Für die Visualisierung stehen derzeit neun- und für die PC-Box drei Ausführungen serienmäßig zur Verfügung. Die neun Visualisierungsmodule mit 10,4“ - 15“ und 17“ TFT-Displays, können mit Touchscreen resistiv / kapazitiv oder Funktionstasten zur Bedienereingabe standardmäßig ausgestattet werden. Darüber hinaus bietet FME alle Frontmodule in Funktion und Design nach Kundenanforderung schon in geringer Stückzahl an. Die drei Modelle der PC-Box sind für vier- acht- und zwölf Slot - Steckplätze, alle Fullsize, ausgelegt. Somit ist es möglich alle Rechner mit neuester Technologie bis PCI - Express flexibel zu gestalten. Ein zusätzliches Anschlussfeld ermöglicht weitere I/O Schnittstellen für Framgrabber-Boards einzubauen. In jede Box können ein 5,25“ Laufwerk Slimline und zwei HDD, auch für Serveranwendungen, integriert werden. Für die Stromversorgung sind 300 / 400W Netzteile 230V AC oder 24V DC vorgesehen.