Metallspäne – na und?

Zur Hannover Messe stellt IPF electronic eine Reihe induktiver Vollmetallsensoren vor, die laut Unternehmen zuverlässig Werkstücke in der Metallverarbeitung detektieren und hierbei völlig unbeeindruckt von Spänen bleiben.

06. Februar 2019
Die äußerst robusten induktiven Sensoren im Edelstahlgehäuse von ipf electronic ignorieren bei der Detektion von Werkstücken oder Bauteilen in der Metallverarbeitung die Späne. © ipf electronic
Bild 1: Metallspäne – na und? (Die äußerst robusten induktiven Sensoren im Edelstahlgehäuse von ipf electronic ignorieren bei der Detektion von Werkstücken oder Bauteilen in der Metallverarbeitung die Späne. © ipf electronic )

Ob drehen, fräsen, bohren oder schleifen: Metallspäne stören, und dass nicht nur bei der Bearbeitung von Werkstücken oder Bauteilen, sondern auch bei deren Erfassung.

 

Mit den induktiven Sensoren IO12012F (Baugröße M12), IO18012F (Baugröße M18) und IO30012F (Baugröße M30) präsentiert das Unternehmen drei robuste Lösungen im einteiligen Vollmetallgehäuse (Schutzart aktive Fläche IP68 und IP69K).

 

Sie sind unempfindlich gegenüber Spänen aus Stahl, Aluminium, Messing, Kupfer und Edelstahl. Diese Sensoren können somit gleichermaßen problemlos wie zuverlässig Zielobjekte aus Stahl, Buntmetallen und VA erkennen, ohne dass es aufgrund von Metallspänen zu Fehlfunktionen kommt, heißt es in der Mitteilung.

 

Die sehr langlebigen Geräte verfügen je nach Version über Schaltabstände von drei bis 12 Millimetern, sind druckfest (aktive Fläche) bis 80 Bar (IO12012F) und lassen sich in Temperaturbereichen von -25 bis +85 Grad C einsetzen.

 

Alle induktiven Sensoren sind mit einer IO-Link-Schnittstelle ausgestattet und ermöglichen somit eine einfache Integration ins Industrial Ethernet.

 

IPF electronic auf der Hannover Messe 2019

Halle 9, Stand H16