Mehr Intelligenz für die Bremsen

Mayr Antriebstechnik präsentiert auf der SPS IPC Drives neue Varianten der intelligenten Module Roba-brake-checker und Roba-torqcontrol.

30. Oktober 2018
Mit dem Modul ROBA®-torqcontrol hat mayr® Antriebstechnik eine intelligente und wirtschaftlich attraktive Lösung entwickelt, mit der anpassbare Bremsreaktionen möglich sind und Maschinen definiert zum Stillstand gebracht werden können. © mayr® Antriebstechnik
Bild 1: Mehr Intelligenz für die Bremsen (Mit dem Modul ROBA®-torqcontrol hat mayr® Antriebstechnik eine intelligente und wirtschaftlich attraktive Lösung entwickelt, mit der anpassbare Bremsreaktionen möglich sind und Maschinen definiert zum Stillstand gebracht werden können. © mayr® Antriebstechnik )

Der Roba -brake-checker ist jetzt auch in einer Ausführung für Wechselspannung erhältlich.

 

In einer weiteren Ausbaustufe übernimmt das Modul gleichzeitig auch die Ansteuerung der Bremse und ersetzt damit einen Gleichrichter. Schaltzustandsüberwachung und Bremsenansteuerung sind so in einem Gerät kombiniert.

 

Die intelligenten Module Roba -brake-checker und Roba -torqcontrol machen laut dem Hersteller Bremsen fit für die Herausforderungen der Industrie 4.0 und schaffen zudem die Voraussetzungen für vorbeugende Fehlererkennung und Wartung.

 

Mit dem Modul Roba-torqcontrol hat das Unternehmen eine Lösung entwickelt, mit der anpassbare Bremsreaktionen möglich sind und Maschinen definiert zum Stillstand gebracht werden können. Wird das Modul in einem geschlossenen Regelkreissystem verwendet, ist es möglich, definierte Verzögerungsrampen zu fahren – dass heißt, die Maschinen sanft und entsprechend der Anforderungen abzubremsen.

 

Das Modul Roba-brake-checker ist eine intelligente Lösung zum Monitoring der Bremsen. Auch das Modul Roba-torqcontrol hat diese Überwachungsfunktion und kann Bremsen zudem steuern.

 

Beide Module arbeiten ohne Sensor und können neben dem Schaltzustand auch rückschließen auf Temperatur, Verschleiß und Zugweg- oder Zugkraftreserve.

 

Mit den neuen Modulen werden bei der Überwachung also deutlich mehr Prozesse abgebildet als bislang zum Beispiel mit Hallsensoren oder Mikroschaltern beziehungsweise induktiven Näherungsinitiatoren, so das Unternehmen.

 

Es zeigt die Lösungen auf der SPS in Halle 4, Stand 278.