Das Gerät eignet sich sowohl zum Markieren gerader Oberflächen als auch für zylinderförmige Werkstücke. Schrifthöhen und -breiten sind frei skalierbar, Prägetiefen individuell einstellbar. Für eine einfache Handhabung haben die Richter-Techniker in den Griff des Handmarkierers einen Startknopf integriert.

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Als Herzstück des Gerätes fungiert ein Prägekopf mit elektrischem oder pneumatischem Antrieb, der mit einer Prägefrequenz bis zu 150 Hertz und mit einer Prägekraft von bis zu 100 Newton arbeitet. Beim Prägen wird das Material verdrängt, die Beschriftung erfolgt durch eine vibrierende Nadel direkt auf das Werkstück. Gegenüber dem pneumatischen Prägen hat das elektrische Prägen den Vorteil, dass ein unabhängiges Arbeiten von Druckluft möglich ist.

Für sehr feine Prägungen, etwa bei dünnen Typenschildern, ist der Einsatz eines Elektroprägers von Vorteil. Insbesondere bei unebenen Flächen oder wenn eine hohe Prägekraft notwendig ist, sind die Pneumatikpräger eine gute Wahl. Für eine einfache Bedienung steht die Steuerung EM 100 bereit. Diese ist kompatibel zu allen Richter-Markiergeräten und macht zusätzliche, externe PC oder Laptops überflüssig.

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Halle 7, Stand 7129