Die Temperatur des Getriebeöls wird per Spezialsensor überwacht und durch einen aktiven Kühlkreis auf optimalem Niveau gehalten.

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Gleichzeitig überwacht ein berührungsloser Fühler permanent die Temperatur an der Spindel und schaltet die Anlage erst bei Überhitzungsgefahr ab. Ein Füllstandssensor fragt darüber hinaus den Ölstand im Hubgetriebe ab und erst bei positiver Bestätigung des Füllstandes gibt die Steuerung die Hubanlage frei.

So sichern Anlagenbetreiber nicht nur dauerhaft die Funktionsfähigkeit ihres Systems, sondern sorgen auch für einen möglichst unterbrechungsfreien Betrieb.

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Für den Anwender bedeutet dies, dass er die Hubanlage solange betreiben kann, bis eine bestimmte Grenztemperatur erreicht wird und die Anlage automatisch abschaltet.

Bei herkömmlichen Anlagen ist nach jedem Arbeitstakt eine Abkühldauer von bis zu acht Stunden notwendig – das bedeutet teure Stillstandsphasen, die die Sonderlösung von Pfaff-Silberblau vermeidet.

Halle 5, Stand 5428