RK Rose+Krieger hatte mit Wirkung zum ersten Januar 2020 die beiden Unternehmen APT GmbH Automation & Produktionstechnik (APT) und Linear- und Handhabungstechnik GmbH (LHT) übernommen und sie zur RK Antriebs- und Handhabungstechnik GmbH (RK-AHT) verschmolzen.

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Sitz der neuen 100-prozentigen Tochtergesellschaft mit insgesamt 29 Mitarbeitern ist Bienenbüttel, südlich von Lüneburg. RK-AHT wird als norddeutsche Handelsvertretung für RK-Produkte tätig sein und zudem Systemlösungen auf den Gebieten Automatisierung und Produktionstechnik für Kunden in Norddeutschland und weltweit anbieten.

„Durch die Übernahme von APT mit seinen erfahrenen Spezialisten aus Robotik, Verfahrenstechnik und Hardware- sowie Softwareentwicklung gewinnen wir neue Kompetenzen in den Bereichen Steuerungstechnik, Elektrik und Software hinzu“, erklärt Hartmut Hoffmann, der als Geschäftsführer beider Unternehmen, RK Rose+Krieger und RK-AHT, fungiert.

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Bei der Führung des neuen Unternehmens unterstützen ihn Malte Stahnke, bisheriger Geschäftsführer der APT, als Technischer Leiter, Erhard Peters, ehemaliger Geschäftsführer der LHT, der die Vertriebsleitung übernimmt, und der Kaufmännische Leiter von RK Rose+Krieger, Franz Hadrian, der dieses Ressort auch im neuen Unternehmen verantwortet.

Hoffmann sieht in der neuen Tochtergesellschaft neue Chancen für alle Beteiligten: „Die beiden verschmolzenen Unternehmen wissen mit RK Rose+Krieger eine organisatorisch versierte und kapitalstarke Muttergesellschaft im Rücken. Im Gegenzug eröffnen sich uns neue Absatzmärkte für unsere Produkte im Bereich der Luft- und Raumfahrt sowie der Forschung und Entwicklung.“ Gleichzeitig sei man mit der neuen Tochter in der Lage, „Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln und anzubieten, die zur strategischen Ausrichtung der RK Rose+Krieger GmbH nicht passen“.