Keine Bevorratung mehr

Turck erweitert BIM-UNT-Familie

17. September 2007

Neue Magnetfeldsensoren zur Stellungsabfrage von Pneumatikzylindern erweitern die BIM-UNT-Familie von Turck. Diese Sensoren können alle Magnete in handelsüblichen Pneumatikzylindern ohne Mehrfachschaltpunkte erkennen, so dass eine Bevorratung unterschiedlicher Sensortypen für verschiedene Zylinder nicht mehr erforderlich ist.

Neben dem Standardmodell mit Kabelausgang stehen jetzt eine Namur-Version für den Einsatz im Ex-Bereich sowie Varianten mit direktem M8/M12-Steckeranschluss am Gehäuse zur Verfügung. Eine Doppellösung mit zwei Sensoren an einem M12-Steckeranschluss reduziert den Zeit- und Kostenaufwand für die Verkabelung. Als preisliche Alternative zu Magnetfeldsensoren mit Reed-Kontakt bietet Turck jetzt außerdem den BIM-UNT-AP7X an. Bei einem vergleichbaren Preisniveau zum Reed-Kontakt ist der neue Sensor von Turck verschleiß- und prellfrei. Der maximale Betriebsstrom von 50 mA ist für die meisten Applikationen absolut ausreichend.

Nur 28 Millimeter misst der BIM-UNT, die aktive Fläche befindet sich direkt am Sensor-Ende und ermöglicht dadurch auch an kompakten Kurzhubzylindern eine sichere Kolbenstangendetektion bis in die Endlagen hinein.

Die rüttelsichere Befestigung in der Nähe des Kabelabgangs verhindert, dass der Sensor bei Kabelzug abhebt. Unterstützung bei Justage und Betrieb bietet die gut sichtbare LED, die vor Ort jederzeit den Schaltzustand des Sensors anzeigt.