Die neuen Systeme werden mit Linux-Firmware betrieben und folgen einem neuen Prozessoransatz: Bisher verwendet VC frei programmierbare DSPs in Kombination mit dem firmeneigenen Betriebssystem VCRT, das für eine optimale Nutzung der Hardware sorgt. In der VC-Z-Baureihe kommt nun ein neuer Baustein des Herstellers Xilinx zum Einsatz, der FPGA-Logik und einen Dual-Core-Prozessor in ARM-Architektur vereint. Beide Elemente sind programmierbar. Dieses Design minimiert nicht nur den Platzbedarf auf der Platine, sondern ermöglicht auf Wunsch auch einen beträchtlichen Schub bei der Geschwindigkeit: Durch die Mitnutzung der FPGA zur Bildauswertung kann diese bis zu zehnmal schneller als ohne FPGA-Nutzung erfolgen.

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Mit der kürzlich erweiterten Bildverarbeitungsbibliothek VC Lib stellt Vision Components zudem die zugehörige Basis-Software für alle intelligenten Kameras kostenfrei bereit.