Job-Initiative bei Westermo

Als Teil eines neuen Entwicklungsprogramms startet Westermo seine große Job-Initiative und stellt ab sofort weltweit 50 neue Mitarbeiter ein. Die Stellen werden in der Forschung und Entwicklung, dem Verkauf und weiteren Bereichen der Organisation geschaffen.

06. August 2015

Dazu investiert Westermo in den kommenden drei Jahren 175 Millionen Schwedische Kronen, zirka 19 Millionen Euro. Mit diesem Investment soll nicht nur die Mitarbeiterzahl von etwa 200 auf rund 250 Personen erhöht, sondern auch das Produkt-Portfolio in den Bereichen „Unternehmenskritische Netzwerke im Feld“ und „Westermo IP train“ verstärkt werden. Hintergrund ist der anhaltende Erfolg der Technologieschmiede bei nahezu allen Tochtergesellschaften in Schweden, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Singapur, Nordamerika und China. Westermos Entwicklungsprogramm zielt darauf ab, seine globale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken.

Auch in der DACH-Region sind Einstellungen geplant. „Wir sprechen bereits mit mehreren Kandidaten, die spätestens im Herbst Deutschland und die Schweiz verstärken sollen. In den kommenden drei Jahren möchten wir bis zu zehn Planstellen neu besetzen“, freut sich DACH-Geschäftsführer Anders Felling.

„Das Unternehmen ist stolz auf seine Innovationskraft, Professionalität und die starke Unternehmenskultur, die auf der Motivation und dem Engagement der Mitarbeiter aufbaut. Vor diesem Hintergrund hat das Unternehmen eine klare Vorstellung von den Personen, die wir rekrutieren wollen“, sagt Anne-Li Hallblad, Human Ressources Manager bei Westermo. „Wichtig sind vor allem die richtige Einstellung und Neugier. Wir legen zudem großen Wert auf Persönlichkeit. Westermos Unternehmenskultur ist sehr offen für neue Ideen und fördert deshalb die Kreativität und Innovationsleistung seiner Mitarbeiter. Wir wollen neue Kollegen, die ein Teil dieser Kultur werden und verwenden schon bei der Einarbeitung der neuen Mitarbeiter viel Zeit darauf. Genau diese Verbundenheit zu Westermo macht den Erfolg dieses Unternehmens aus“, so Hallblad weiter.