Innovationspreis der Automatisierungsindustrie

Mit einer Veröffentlichung zur Regelungstechnik überzeugte der Lenze-Doktorand Torben Jonsky die Jury des Innovationspreises der Automatisierungsindustrie.

17. Februar 2015
Preisträger Torben Jonsky (2. v.r.) freut sich gemeinsam mit Prof. Dr. Holger Borcherding, fachlicher Leiter des Bereichs Innovation (r.) und Dr. Heike Stichweh (l.), disziplinarischer Leiter des Bereichs Innovation bei Lenze sowie seinen Co-Autoren Jan Wettlaufer (m.) und Felix Klute (2.v.l.) über die Auszeichnung. Foto: Lenze
Bild 1: Innovationspreis der Automatisierungsindustrie (Preisträger Torben Jonsky (2. v.r.) freut sich gemeinsam mit Prof. Dr. Holger Borcherding, fachlicher Leiter des Bereichs Innovation (r.) und Dr. Heike Stichweh (l.), disziplinarischer Leiter des Bereichs Innovation bei Lenze sowie seinen Co-Autoren Jan Wettlaufer (m.) und Felix Klute (2.v.l.) über die Auszeichnung. Foto: Lenze)

Für ein Unternehmen wie Lenze, das im Wettbewerb um neue Technologien ganz vorne mit dabei ist, ist ein Unternehmensbereich besonders wichtig – der Bereich der Innovation. Neben einer Stammmannschaft, die bei Lenze Forschung & Entwicklung betreibt, hat Lenze deshalb eine Art Industrie-Promotionsprogramm ins Leben gerufen.

Doktorand Torben Jonsky konnte auf der vergangenen SPS IPC Drives bereits mit seinem Beitrag für den „Innovationspreis der Automatisierungsindustrie“ überzeugen und sich über den 1. Platz freuen. Der bei Lenze angestellte Mechatroniker, der zu seinem Forschungsthema eine Dissertation verfasst, erhielt die Auszeichnung für seine Veröffentlichung „Aufbau, Auslegung und Regelung einer multiphasigen permanenterregten Synchronmaschine mit integrierter Leistungselektronik“. Den Beitrag verfasste Jonsky gemeinsam mit den Co-Autoren Jan Wettlaufer und Felix Klute, beide ebenfalls Lenze-Doktoranden.

Torben Jonsky befasst sich mit dem Thema für Lenze im Rahmen des Forschungspro-jektes EMiLE. Der 27-jährige forscht an der Regelungstechnik für multiphasige Maschinen und verfasst zu diesem Thema auch seine Dissertation am Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik (IAL) der Leibniz Universität Hannover. Bei seiner Ausarbeitung überzeugte der Doktorand die Jury besonders mit der hohen inhaltlichen Qualität, dem Neuigkeitsgehalt, der Aktualität und dem hohen Praxisbezug des Beitrags.