Individueller Schutz

Teleskopabdeckungen von Hema

17. April 2009

Linearführungen und Spindeln, beispielsweise von Werkzeugmaschinen, müssen häufig vor herabfallenden Spänen und im Bearbeitungsprozess eingesetzten Flüssigkeiten geschützt werden, um Blockaden oder Beschädigungen zu vermeiden. Als klassische Maßnahme haben sich dabei Teleskopabdeckungen aus Stahl bewährt.

Hema Maschinen- und Apparateschutz stellt seit mehr als dreißig Jahren flexible Schutzsysteme für die unterschiedlichsten Industriebereiche her. Die Teleskopabdeckungen werden aus kaltverformtem Stahlblech, auf Kundenwunsch auch in rostfreier Ausführung, mit einer Materialstärke von 1,5 bis 3 Millimetern gefertigt. Je nach Anwendung wurden dabei die Schutzabdeckungen nach völlig unterschiedlichen Anforderungen konzipiert. So bestimmen beispielsweise die Verfahrgeschwindigkeiten einer Maschine, welche Art der Führung verwendet werden kann. Um Stöße, Geräusche und Reibung nachhaltig und dauerhaft zu reduzieren, bestehen die Führungen bei niedrigen Geschwindigkeiten bis zu 30 m/min aus Messinggleitern mit Polyurethaneinsatz. Für große Abdeckungen oder höhere Geschwindigkeiten eignen sich Rollen am besten. Ergänzt werden sie durch Dämpfungssysteme. Sollen die Abdeckungen auf Maschinen mit noch höheren Verfahrgeschwindigkeiten zum Einsatz kommen, arbeitet Hema spezielle Lösungen mit dem Kunden aus. Kann auf bereits bestehende Konstruktionen zurückgegriffen werden, sind die Lösungen nach etwa sechs Wochen gefertigt. Auch komplette Neuentwicklungen sind kurzfristig realisierbar.