Zuwachs

Die mk Technology Group mit ihrem Stammhaus Maschinenbau Kitz in Troisdorf bei Bonn hat alle Geschäftsanteile der in der Nähe Wiens, in Wiener Neudorf ansässigen E-M-M-A GmbH übernommen.

22. Mai 2018
Die bewährten Emma-Kunststoffkettenförderer, auch Scharnierbandförderer genannt, schließen eine Lücke im mk-Produktportfolio. So erhalten die Kunden von Ihren gewohnten Ansprechpartnern alles aus einer Hand. ©Maschinenbau Kitz GmbH
Bild 1: Zuwachs (Die bewährten Emma-Kunststoffkettenförderer, auch Scharnierbandförderer genannt, schließen eine Lücke im mk-Produktportfolio. So erhalten die Kunden von Ihren gewohnten Ansprechpartnern alles aus einer Hand. ©Maschinenbau Kitz GmbH)

Damit erweitert der Profil- und Fördertechnikspezialist sein Produktportfolio um ein hoch attraktives Scharnierbandfördersystem. Darüber hinaus stärkt mk mit dem neuen Standort seine Präsenz in Österreich und setzt seine Wachstumsstrategie in der DACH-Region weiter fort. Auch die Kundenanforderungen der angrenzende Ländermärkte will mk zukünftig besser erfüllen können.

 

„E-M-M-A soll als neuer mk-Standort in Österreich in die Gruppe integriert und weiter ausgebaut werden“, so Sascha Krebs, Geschäftsführer von Maschinenbau Kitz und verantwortlich für die DACH-Region. Zukünftig bietet E-M-M-A das komplette Profil- und Fördertechnik-Sortiment sowie Systemlösungen von mk an. Die bewährten Emma-Kunststoffkettenförderer, auch Scharnierbandförderer genannt, schließen eine Lücke im mk-Produktportfolio. So erhalten die Kunden von Ihren gewohnten Ansprechpartnern alles aus einer Hand.

 

Im Gespräch mit Hannes Lederbauer, Geschäftsführer und Gründer der E-M-M-A GmbH stellte sich schnell heraus, dass mk und E-M-M-A gut zusammenpassen würden: „Mir war klar, dass ich das Geschäft nicht für immer weiter führen werden kann“, sagt Hannes Lederbauer. „Ich wollte die Zukunft des Unternehmens und des Standortes in sicheren Händen wissen.“

 

Auch mk sah großes Potential: „Um die Anforderungen unserer Kunden vor Ort bestens zu erfüllen, brauchten wir einen kompetenten Ansprechpartner in Österreich“, erzählt Sascha Krebs. „Und als der Kontakt mit Herrn Lederbauer sich dann so positiv entwickelte, lag es für uns nahe, ihm eine komplette Integration in die mk Technology Group anzubieten.“