Neuer Gigahertz-Standard bei Vega

Die Frequenz ist ein entscheidender Parameter, um effizient Füllstände zu erfassen. Wie entscheidend, das überraschte jedoch selbst Vega als Messtechnik-Hersteller.

05. Dezember 2018
Weltweit über 100.000 Mal im Einsatz: Die 80 GHz-Radarsensoren von Vega: Der Vegapuls 64 für Flüssigkeiten (li.) und sein Pendant für Schüttgüter; der Vegapuls 69 (re.). © Vega Grieshaber KG
Bild 1: Neuer Gigahertz-Standard bei Vega (Weltweit über 100.000 Mal im Einsatz: Die 80 GHz-Radarsensoren von Vega: Der Vegapuls 64 für Flüssigkeiten (li.) und sein Pendant für Schüttgüter; der Vegapuls 69 (re.). © Vega Grieshaber KG)

In kürzester Zeit fand die 80-GHz-Radartechnologie eine Markt-Akzeptanz, die mit dieser Geschwindigkeit niemand erwartet hatte, wie der Hersteller weiter mitteilt. Sie löste entsprechend schnell den bisherigen Technologiestandard 26 GHz in weiten Bereichen ab. Mehr als 100.000 80-GHz-Radargeräte hat der Hersteller in der Zwischenzeit verkauft.

 

Für den Großteil industrieller Füllstandanwendungen sind 80-GHz-Radarsensoren universell einsetzbar. Flüssigkeiten erfasst der Vegapuls 64 laut Hersteller auch bei Kondensat oder Anhaftungen an der Antenne mit gleichbleibender Genauigkeit.

 

Und weil der Sensor mit der kleinsten Antenne seiner Art ausgestattet werden könne, gebe es kaum einen Einbauort, der zu eng wäre.

 

Auch für Schüttgüter sind die Radarsensoren laut Unternehmen geeignet. Ganz gleich, ob es staubt oder reichlich Material am Sensor haften bleibt: Vegapuls 69 besitze die Leistungsreserve, um Messsituationen wie diese zuverlässig zu meistern.