19. FEBRUAR 2019

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Kleinere Steigung – stärkere Module


Handlingspezialist Afag ergänzt sein Angebot an SA-Spindelauslegern um die stärkeren Module der FL-Serie. Die neuen Komponenten sind bei gleicher Modulgeometrie deutlich kräftiger, als die Standard-Ausleger. Möglich macht das eine kleinere Spindelsteigung.

Seit vielen Jahren sind die SA-Spindelausleger ein bewährtes Bauteil in der Produktpalette des Unternehmens. Bei Fügeoperationen oder Einpressvorgängen mit größeren Kräfteanforderungen stoßen sie jedoch an ihre Grenzen.

 

Speziell für solche Fälle erweitert der Handlingspezialist sein Angebot jetzt um die neuen SA-Spindelausleger der „Force Line“ (FL)-Serie, die bei gleicher Modulgeometrie deutlich stärker sind als die Standard-Komponenten.

 

Das wird durch eine kleinere Spindelsteigung (zwischen vier und zehn Millimeter) erreicht, die den FL-Auslegern mehr Kraft verleiht, wie das Unternehmen weiter mitteilt. Spitzenkräfte bis zu 600 Newton und das Handling von Nutzlasten mit einem Gewicht bis zu 16 Kilogramm seien möglich. Das verhelfe dem Anwender zu mehr Optionen und Flexibilität in der Achsauslegung, passend für die jeweilige Anwendung.

 

Die FL-Ausleger gibt es für Spindeldurchmesser von acht, zehn und zwölf Millimetern, mit variablen Hublängen von 50 bis 300 Millimetern. Die Komponenten erlauben dem Anwender Zustellbewegungen mit einer Wiederholgenauigkeit von ± 0,01 Millimetern.

 

Sie sind zudem mit den ebenfalls neuen Kraftmesseinheiten KE-200 und KE-1000 kombinierbar. Diese können ohne Zwischenplatte an die Spindelachsen angebaut werden und erlauben laut Hersteller eine zuverlässige Kraftregelung sowie eine hohe Genauigkeit, auch bei wechselnden Lasten während des Zyklus‘.

 

www.afag.com

Datum:
13.02.2019
Unternehmen:
Bilder:
© Afag Automation AG

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