Mit mehr als 80 verschiedenen Modulen für Ein- und Ausgänge sowie spezielle Funktionen können Anwender ihr System bedarfsgerecht und jederzeit erweiterbar zusammenstellen, so das Unternehmen. Der modulare Aufbau eröffne die Möglichkeit, die in der jeweiligen Anwendung benötigte I/O-Konstellation zentral auf eine Codesys-Steuerung zu überführen oder dezentral über einen Feldbusknoten zu realisieren.

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Der Feldbusknoten ist 45 Millimeter breit. Die I/O-Module messen zwölf Millimeter in der Breite, mit bis zu 32 Kanälen auf einem Modul. Die dezentrale Anbindung der I/O-Module funktioniert mit der Codesys-Steuerung aus der G-Serie oder der Codesys+HMI Steuerungslösung von Wachendorff, aber auch über Steuerungen anderer Hersteller.

Die optimierte Leistungsfähigkeit der G-Serie bietet laut dem Hersteller eine höhere IO- und Netzwerk-Scanfrequenz sowie eine Vielzahl von Industriezertifizierungen und gewährleiste somit den sicheren Betrieb in oft rauen, industriellen Umgebungen.

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Wachendorff auf der SPS: Halle 7, Stand 151