Green Production

Durch die Minimierung von Stillstandszeiten Umwelt schonen und Kosten sparen

13. Dezember 2011
Bild 1: Green Production
Bild 1: Green Production

Durch die innovative Feinplanungs-Software von Proxia können Standby-Zeiten von Maschinen und Anlagen durch optimale Ressourcenverteilung deutlich reduziert werden. Das verringert auf der einen Seite Stillstandzeiten, auf der anderen Seite wird mit der Energieeinsparung ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet.

Erstklassige Waren zu produzieren, früher reichte das, mittlerweile haben sich die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Produktion deutlich erweitert. Eine davon ist der Umweltschutz beziehungsweise der verantwortliche Umgang mit Ressourcen, wie etwa Energie. Die Umwelt zu schützen und für zukünftige Generationen zu erhalten, ist in unserer Gesellschaft zu einem wichtigen Thema geworden. Öko-Steuer und Recycling sind mittlerweile Standard geworden. Doch auch in der Produktion wird Energieeffizienz immer wichtiger, nicht nur wegen den steigenden Strompreisen, sondern auch, um im Wettbewerb mithalten zu können.

Ein weit verbreitetes Problem in der Produktion sind die langen Standby-Zeiten der Maschinen und Anlagen. Organisatorische Stillstände verursachen Energieverbrauch, ohne Wertschöpfung. Maschinen und Anlagen werden nicht abgeschaltet, um die thermische Stabilität und Bearbeitungsgenauigkeit sicherzustellen. Dieser Effekt verstärkt sich noch bei verketteten Anlagen. Eine Werkzeugmaschine verursacht 30 Prozent des Gesamtstromverbrauchs im Standby-Betrieb. Das entspricht 21 Prozent der Jahresbetriebskosten der Maschine.

Proxia stellt jetzt mit ihrer MES-Software eine neue Lösung zur Minimierung der Standby-Zeiten vor. Der Grundgedanke dabei ist so simpel wie effektiv: je genauer die Maschinen- und Anlagenressourcen verplant werden, desto kürzer werden auch die nicht wertschöpfenden Zwischenzeiten. Das führt zu einer klaren Übersicht, wann es sich lohnt, eine Maschine komplett abzuschalten, um Energie einzusparen. Der Proxia-BDE-Informationsdienst leitet Abschaltempfehlungen an die Mitarbeiter im Maschinenumfeld weiter.