Vom Einsteiger-Modell mit reiner 4G-Routing-Funktion bis hin zur Oberklasse mit zusätzlichem WLAN, multiple GLAN, PoE, GPS, GPIO, RS-232/485 und SD-Card sind verschiedene Varianten erhältlich. Die leistungsstärkeren Modelle bieten zusätzlich die Möglichkeit, User-Apps mittels eines SDK für Python einzubinden und unterstützen Modbus RTU/TCP. Damit wird aus dem Router ein voll funktionales IoT-Edge-Gateway, so der Hersteller.

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Allen Modellen gemeinsam ist die Dual-SIM-Card-Schnittstelle mit automatischem Fail Over, das Unterstützen verschiedener VPN-Verbindungen und Managementmöglichkeiten. Der weite Eingangsspannungsbereich von neun bis 48Volt und die große Betriebstemperatur von minus 40 bis plus 70 Grad Celsius sowie das kleine, robuste Metallgehäuse und die flexible DIN-Schienen- oder Wandmontage erfüllen die industriellen Ansprüche, so der Hersteller.

Der UR32 Router der Serie eigne sich hervorragend für das Anbinden einzelner Maschinensteuerungen an das Mobilfunknetz. Jedem Router liegt für die Installation im Schaltschrank eine Antenne mit Magnetfuß inklusive 1,5 Meter Kabel bei.

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Per Weboberfläche könne der Anwender den Internetzugang und das Port-Forwarding konfigurieren und schon stehe dem Remote-Zugang auf die entfernte SPS nichts mehr im Weg. Fernwartung und Remote-Management von Maschinen und Anlagen sind wichtige Bausteine von Digitalisierung und Industrie 4.0.