Dabei handelt es sich um eine von Automation Technology, kurz AT, speziell programmierte Zugangskontrolle, die auf dem Zusammenspiel aus einer intelligenten Infrarot-Kamera der Serie IRSX-I, einem präzisen Temperaturreferenzkörper (Blackbody) sowie einer eigens entwickelten App zur Messung der Körpertemperatur basiert.

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Die Installation der drei Elemente gestaltet sich flexibel und ist auf unterschiedliche Zugangsbereiche adaptier- und konfigurierbar. Der FebriScan kann sowohl stationär im Eingangsbereich jedes Unternehmens fest angebracht oder mobil an öffentlichen Plätzen wie beispielsweise an Bahnhöfen, Flughäfen oder in Behörden genutzt werden.

Ist die Zugangskontrolle einsatzbereit, misst die Kamera zusammen mit dem Blackbody binnen Millisekunden, ob die Person Fieber hat oder ob dieses für Corona typische Symptom schon einmal ausgeschlossen werden kann, so der Hersteller. Das Temperaturbild wird mithilfe der von AT entwickelten FeverScreening App ausgewertet und das Ergebnis als Zahlenwert und in Form einer Rot-Grün-Anzeige auf dem Bildschirm dargestellt. Rot steht in dem Fall für erhöhte Temperatur oder Fieber, grün signalisiert einen unbedenklichen Gesundheitszustand.

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„Uns war es wichtig, ein Tool anzubieten, das nicht nur schnell, sondern vor allem auch verlässlich funktioniert und dabei flexibel eingesetzt werden kann. Der Blackbody ist für die Zugangskontrolle ungemein wichtig, da dieser durch seinen Referenzwert sicherstellt, dass unter allen Bedingungen immer ein hochpräzises Ergebnis ermittelt wird. Demnach kann unser FebriScan überall eingesetzt werden und ist auch von den Kosten her überschaubar“, so AT CEO Michael Wandelt.

Die Detektion mit FebriScan entspricht der Norm IEC 80601–2–59:2017. Dabei erfasst die Infrarot-Kamera das Gesicht der Person. Die Temperatur wird an der wärmeintensivsten

Stelle im Gesicht – nämlich im Lidinnenwinkel des Auges gemessen, welche die tatsächliche Körpertemperatur aufweist, erläutert der Anbieter. In Kombination mit der Temperaturreferenz verifiziert die FeverScreening App anschließend das Detektionsergebnis. Damit die Kamera den relevanten Bereich erfassen kann, darf während der Messung keine Brille getragen werden.

Es gibt drei Varianten für unterschiedliche Installationsbedingungen: Die Konfiguration des FebriScans hängt von der Entfernung zwischen Gesicht und Infrarotkamera ab, die – je nach Aufbausituation – individuell angepasst werden kann. Abhängig von der Distanzvorgabe wird das Objektiv der Kamera entsprechend gewählt, der Monitor und der Temperaturreferenzkörper sind hingegen gleichbleibende Elemente bei der von AT entwickelten COVID-19-Fieberkontrolle.