Farbe bekennen beim Farbe erkennen

Optische Spezialsensoren von IPF Electronic für unterschiedlichste Einsätze

19. März 2009
Bild 1: Farbe bekennen beim Farbe erkennen
Bild 1: Farbe bekennen beim Farbe erkennen

Farbsensoren von IPF Electronic unterscheiden eng beieinander liegende Farbtöne und Graustufen. Sie eignen sich zur Überwachung der Blendenfarbe auf Einbauteilen, der Farbkontrolle von lackierten Komponenten, zum Ausschleusen von fehlerhaften Teilen oder sie sortieren Material anhand von Farbmarkierungen aus.

Die Parametrierung erfolgt über RS232 unter Windows, wobei sich bis zu 31 Farben über PC, SPS oder Taster einlernen und speichern lassen. Mit Blick auf den jeweiligen Einsatz stehen unterschiedliche Ausführungen zur Verfügung. So eignen sich Geräte mit diffusen Beleuchtungseinheiten, um Glanzeffekte auf Oberflächen zu reduzieren. Varianten mit fokussieren Lichtquellen empfehlen sich für matte und dunkle Oberflächen. Darüber hinaus lassen sich die Spezialsensoren mit Polfilter zur Inspektion von hochglänzenden Oberflächen oder für Durchlicht-Anwendungen zur Farbtonunterscheidung von Glasscheiben ausstatten.

Einige Farbdetektoren von IPF bilden die Empfindlichkeit des menschlichen Auges nach. Dem Tageslicht angepasste Lichtquellen unterdrücken den aus der Optik bekannten Metamerieeffekt, bei dem unterschiedliche Spektren für eine Lichtart beim Menschen denselben Farbeindruck hervorrufen. Diese True-Color-Systeme unterscheiden sehr ähnliche Farbtöne sicher. Spotlight-Sensoren erzeugen einen kleinen Lichtfleck zur Überprüfung von Bauteilen.