Durch nichts zu erschüttern

Modulare Sensorbaureihe Ecoturn von Megatron mit vielen Extras

10. März 2010

Durch ihren modularen Aufbau mit einer Trennung von Sensorkopf und -kapsel lassen sich die magnetischen Drehgeber der Baureihe Ecoturn von Megatron zu zahlreichen Ausführungen kombinieren. Technische Details machen den Ecoturn im Einsatz als programmierbaren Sensor oder Einsteller zu einer Alternative für Leitplastikpotentiometer. Die Bauteile sind robust und flexibel, der Drehwinkel lässt zwischen 0 und 360 Grad beliebig einstellen. Jeder gewünschte Winkel ist als Full Scale programmierbar.

Das berührungslose magnetische Messverfahren mit Hall Sensoren ist nicht nur weniger verschleißanfällig als Potentiometerlösungen mit Leitplastik, es ist auch vibrationsfest und kann deshalb auch in Umgebungen eingesetzt werden, die andere Sensortechniken überfordern. Die Sensorkapsel ist mit einer Vergussmasse befüllt, so dass Erschütterungen und andere Umwelteinflüsse ohne Auswirkungen bleiben. So ist die Elektronik optimal geschützt und gleichzeitig wird dieser Teil des Sensors dadurch wasserdicht. Zur mechanischen Anbindung an die Maschine besteht die Möglichkeit der Montage über Bushing oder Flansch sowie einer Version, die gänzlich ohne Welle und Lager auskommt. Hier wird ein Magnet mittels Magnethalter an der zu messenden Maschinenwelle befestigt – für Wellendurchmesser von vier bis zwölf Millimetern.

Auch sicherheitsrelevanten Aufgaben ist der Ecoturn bestens gewachsen. Die Baureihe enthält voll redundante Versionen, bei denen Versorgungsspannung, Masse, und Ausgangssignal vollständig getrennt sind. Ob die Signalkurven gleichförmig oder gegenläufig verlaufen sollen, entscheidet der Kunde. Ab den Baugrößen mit 28 Millimetern ist ein Schaltausgang verfügbar.