Drucker für Mexiko

Mexiko wird für den deutschen Druckerhersteller Paul Leibinger GmbH & Co. KG ein immer wichtigerer Markt. Um 21 Prozent konnte IDICSA, ein wichtiger mexikanischer Vertriebspartner, den Absatz von Industrie-Tintenstrahldruckern 2017 steigern.

30. Juli 2018
Soll die Präsenz Leibingers auf dem mexikanischen Markt weiter erhöhen: der CIJ-Drucker JETOne, der berührungsloses Kennzeichnen von Verpackungen ermöglicht. © Leibinger
Bild 1: Drucker für Mexiko (Soll die Präsenz Leibingers auf dem mexikanischen Markt weiter erhöhen: der CIJ-Drucker JETOne, der berührungsloses Kennzeichnen von Verpackungen ermöglicht. © Leibinger)

Mexico City ist einer der wichtigsten Industriestandorte Mexikos. In dieser Wirtschaftsmetropole ist es IDICSA, ein wichtiger mexikanischer Vertriebspartner von Leibinger, 2017 gelungen, den Absatz der deutschen Industriedrucker zu erhöhen. Im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent.

 

„Die industriellen Tintenstrahldrucker Made-in-Germany sind in Mexiko beliebt, besonders wegen ihrer Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit“, erklärt Alejandro Butanda, Geschäftsführer bei IDICSA, ein Unternehmen mit rund 20 Mitarbeitern, spezialisiert auf Kennzeichnung, Etikettierung und Prozessautomatisierung, seit 2009 zertifizierter Leibinger-Vertriebspartner für Mexiko-Stadt und Monterrey. „Wir sind stolz auf den Erfolg, den unser Unternehmen mit den Leibinger-Produkten erzielen konnte und freuen uns darauf, die Marktpräsenz in Mexiko in den kommenden Jahren weiter auszubauen“, sagt Butanda, der das Unternehmen 2004 gemeinsam mit dem zweiten Geschäftsführer Guillermo Cadena gegründet hat.

 

„Leibinger schätzt einen starken und engagierten Partner wie IDICSA im wachsenden mexikanischen Markt sehr“, erklärte Jan Visser, Vizepräsident und Geschäftsführer der Paul Leibinger Inc., anlässlich der Auszeichnung von IDICSA zum besten lateinamerikanischen Vertriebspartner 2017. „Die Partnerschaft zeichnet sich seit Jahren durch enge Zusammenarbeit, offenen Dialog und konstruktiven Gedankenaustausch aus. Die Kooperation wird in den kommenden Jahren zu weiterem Wachstum führen.“