Dr. Michael Rogowski wird mit dem Ernst-Blickle-Preis 2010 geehrt

Der mit 100.000 Euro dotierte Ernst-Blickle-Preis der SEW-Eurodrive-Stiftung wurde heute vom Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes, Herrn Rainer Blickle, in einer Festveranstaltung im Bruchsaler Schloss an Herrn Dr. Michael Rogowski in Würdigung seiner herausragenden Arbeiten in Familienunternehmen, als Konzernvorstand und als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sowie des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) verliehen.

23. Mai 2011

Ebenfalls wurde der Studienpreis der Stiftung an 15 Diplomandinnen und Diplomanden vergeben.

Die SEW-Eurodrive-Stiftung ehrt mit der Verleihung des Ernst-Blickle-Preises einen erfolgreichen Unternehmer, der sich mit beispielgebendem Einsatz auch für die wirtschaftspolitischen Interessen des Industriestandortes Deutschland eingesetzt hat.

Herr Dr. Rogowski hat über viele Jahre in leitenden Funktionen in Familienunternehmen und später auch als Konzernvorstand sehr erfolgreich und vorbildhaft Industrieunternehmen mit hohem Wertschöpfungsanteil in Deutschland gestaltet und geführt. Herr Dr. Rogowski hat sich auch engagiert für die wirtschaftspolitischen Interessen der Industrie eingesetzt und er hat wichtige Rahmenbedingungen mit erarbeitet und installiert. Dahei hat er mit Augenmaß und dennoch klaren Worten Probleme adressiert und gleichermaßen immer auch tragfähige Lösungsszenarien entwickelt. Dr. Michael Rogowski ist überzeugter Europäer, der auch in den schwierigen Zeiten der Finanzkrise klare Positionen vertrat und gleichzeitig die Kräfte und Chancen des europäischen Wirtschaftsraums immer wieder eindringlich in Erinnerung rief.

Ebenfalls wurden 15 Diplomandinnen und Diplomanden bzw. Master (M.Sc) mit dem, mit jeweils 2.500 Euro dotierten, Studienpreis ausgezeichnet. Die Ausgezeichneten kommen aus den Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften der Universitäten Stuttgart, Hannover, KIT Karlsruhe, TU Chemnitz, RWTH Aachen, TU München, TU Ilmenau und ETH Zürich.