Doppelt hält besser

Softing Industrial hat die Version 1.20 seiner Modbus-zu-Profibus-Gateways freigegeben. Eine Neuerung ist die Redundanz für kritische Prozessanwendungen.

11. Juni 2019
Doppelt hält besser
Softings Modbus-zu-Profibus-Gateways mbGate PA, mbGate PB und mbGate DP ermöglichen die direkte Integration von Profibus PA- und DP-Segmenten in Modbus/TCP-Systeme. (Bild: Softing Industrial Automation GmbH)

Die Version 1.20 unterstützt jetzt den Betrieb von zwei redundanten Gateways in Verbindung mit zwei redundanten Modbus-Steuerungen. Auf diese Weise ist auch beim Ausfall einer Verbindung die Anlagenverfügbarkeit gesichert, wie das Unternehmen weiter mitteilt.

Eine weitere Neuerung ist der vereinfachte XML-Import in Engineering-Systeme von Schneider Electric. Die Profibus-Konfiguration kann jetzt aus dem Gateway via XML-Import leicht in Schneiders Unity PRO übertragen werden. Initiales Engineering reduziert sich dadurch und Änderungen in der Anlagenkonfiguration können fehlerfrei in das Steuerungsprogramm übernommen werden, so der Anbieter.

Softings Modbus-zu-Profibus-Gateways mbGate PA, mbGate PB und mbGate DP ermöglichen die direkte Integration von Profibus PA- und DP-Segmenten in Modbus/TCP-Systeme. Sie fungieren als Modbus-Server und Profibus-Master und verbinden bis zu vier Profibus PA-Segmente sowie ein DP-Segment mit Modbus TCP.

Sie sind Teil von Softings Gateway-Familie für die protokollübergreifende Prozess-Steuerung. Die Gateways ermöglichen Feldgeräteanschluss für die integrierte, digitale Kommunikation in Prozessanlagen.