Doppelpass zwischen Fußball und Greifsystemen

Große Technik und große Emotionen beim Schunk Special-Talk zur WM 2014 auf der Automatica: Jens Lehmann, Günter Netzer und Rudi Völler waren zu Gast.

26. Juni 2014
Fußball-Legenden live auf der Automatica: Schunk Markenbotschafter Jens Lehmann, Günter Netzer und Rudi Völler begeisterten die zahlreichen Besucher am Schunk-Messestand.
Bild 1: Doppelpass zwischen Fußball und Greifsystemen (Fußball-Legenden live auf der Automatica: Schunk Markenbotschafter Jens Lehmann, Günter Netzer und Rudi Völler begeisterten die zahlreichen Besucher am Schunk-Messestand.)

Inmitten innovativer Greifsystemlösungen und moderiert von der charmanten Sky Champions League Chefreporterin Jessica Kastrop trafen sich die drei Fußballlegenden Jens Lehmann, Günter Netzer und Rudi Völler, um vor vollem Haus über WM-Erlebnisse und WM-Erwartungen zu sprechen. Nirgendwo sonst ließen sich an diesem Tag wohl Hightech und die schönste Nebensache der Welt so perfekt miteinander verbinden, wie auf der Automatica in München. Denn sei es Jens Lehmanns legendärer Spickzettel, Netzers Selbsteinwechslung oder Völlers Torhüterentscheidung: es machte einfach Spaß, von den Fußballgiganten Hintergründe, Gerüchte und Kuriositäten rund um die kleinen und großen Ereignisse des Weltfußballs zu erfahren. Das meinten wohl auch Sky, RTL, Bild und eine ganze Reihe anderer Medien, die live vor Ort dabei waren und in Ihren Programmen, Online-Plattformen, Newslettern und Printmedien von der Veranstaltung berichteten.

So manche Schrulligkeit und Stichelei der Fußballgötter ließ die Besucher schmunzeln und zwischen aller Professionalität immer wieder auch eine gehörige Portion Menschlichkeit durchblitzen. Da tat es der guten Stimmung im Schunk-Stadion auch keinen Abbruch, als ein paar kritische Zwischentöne zur Katar-Entscheidung, zu versteckten Leistungsreserven im deutschen Team oder zu den Stärken anderer WM-Favoriten zur Sprache kamen. Unterm Strich, so die Meinung der Runde, stehen die Chancen gut für einen Einzug ins Halbfinale. Und spätestens nach dem geglückten WM-Finale kann sich dann ja wieder alles um die Automation drehen.