Durch die vergoldete Nickelschicht auf der Rückseite des Sensors kann dieser auf einen anderen Körper aufgelötet werden. Die direkte Wärmeübertragung reduziert die Ansprechzeit des Sensors deutlich und ermöglicht eine besonders präzise Temperaturmessung, hebt der Hersteller hervor.

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Die rückseitige Metallisierung verfüge über eine gute Haftfestigkeit und werde von allen Loten optimal benetzt. Dies ermögliche hervorragende Lötergebnisse. Alle gängigen Lötverfahren können angewendet werden, was die Verarbeitung des Sensors erleichtert.

Die neuen Produkte verfügen zudem über Anschlussdrähte, die zur Mitte abgehen und nach oben abgewinkelt werden können. So ist ein besonders platzsparender Einbau der Sensoren möglich. Neben der Version mit Anschlussdrähten sind die Platin-Chip-Temperatursensoren auch in SMD-Bauform (Flip-Chip) erhältlich.

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Die Sensoren garantieren eine hohe Prozesssicherheit und eignen sich für Anwendungen, in denen schnelle Ansprechzeiten wichtig sind, so das Unternehmen. Mögliche Einsatzgebiete sind Strömungssensoren zur Leckage- oder Kühlmittelüberwachung, frontbündige Temperaturfühler oder beispielsweise auch Prozesssensoren sowie Laboranalysegeräte.