„Durch die neue Konstellation – mit Halle 1, Halle 2 und der neuen Halle 3C – waren wir gespannt, wie sich die Hallenplanung gestalten würde. So können wir aber bereits heute vermelden, dass die Halle 1 komplett ausgebucht ist. Und auch die Hallen 2 und 3C füllen sich zusehends. Wir erwarten ein sehr attraktives Umfeld für Besucher und Aussteller, in dem der Innovationsdialog zwischen Experten ausgiebig gelebt werden kann“, sagte Veranstalter Holger Bödeker von der AMA Service am 19. Februar.

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Mit dem diesjährige Sonderthema „Sensorik und Messtechnik für die Zustandsüberwachung“ adressiert die Messe zudem neue Entwicklungen von eigensicheren Sensoren bis hin zu hochentwickelten Messsystemen, die sich dank künstlicher Intelligenz selbständig an ihre Überwachungsaufgabe anpassen.

Condition Monitoring oder Predictive Maintenance spielen eine wichtige Rolle in Strategien zur Wartung und Instandhaltung. Mit dem Sonderthema „Sensorik und Messtechnik für die Zustandsüberwachung“ unterstreicht die Messe die Bedeutung der vorausschauenden Zustandsüberwachung und Sensorik und Messtechnik als Schlüsseltechnologie für die Digitalisierung technischer Prozesse in vielfältigen Branchen und Bereichen.

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Das Sonderthema bietet eine Plattform für Diskussionen und den Innovationsdialog zwischen Anbietern und Anwendern in diesem Technologiebereich. „Auch das Sonderforum ist schon fast ausgebucht. Unternehmen, die in diesem fokussierten Umfeld ausstellen möchten, sollten sich in jedem Fall beeilen“, erklärt Bödeker.

Auch die zahlreichen Sonderveranstaltungen und begleitende Kongresse, wie SMSI 2020 – Sensor and Measurement Science International Conference und ettc2020 – European Test and Telemetry Conference, werfen ihre Schatten voraus.

Informationen zu einer Beteiligung am Sonderforum sowie auch zu den weiteren Möglichkeiten einer Messeteilnahme Unternehmen auf der Webseite der Messe unter www.sensor-test.de/direkt/anmeldung.

Die Messe findet vom 23. Bis 25. Juni 2020 in Nürnberg statt, so der Veranstalter.