Parallel zur zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung seien bei dem CNC-System das Engineering und die Funktionen zu einer „IoT-proved-Lösung“ herangewachsen, die bereits heute die zukünftigen Vernetzungsanforderungen praxisgerecht abbilde.

ANZEIGE

Auf Basis der in drei Stufen skalierbaren Hardware bietet das CNC-System MTX eine hohe Performance und regelt bis zu 250 CNC-Achsen in bis zu 60 Kanälen mit einer Steuerung, inklusive der SPS-Funktionalität. Die neueste Softwareversion beinhaltet sowohl Softwarepakete für alle gängigen spanenden Verfahren wie auch für Strahlschneiden und Hybridmaschinen.

Das Engineering erfolgt durchgängig über die zentrale Engineering-Software IndraWorks zum Projektieren, Parametrieren und Testen von CNC, SPS und HMI. Hersteller haben mit dem digitalen Zwilling der MTX und den integrierten Softwaretools bereits mehrere Hundert Werkzeugmaschinentypen virtuell und automatisiert in Betrieb genommen.

ANZEIGE

In der durchgängig offenen Architektur bilden Maschinenhersteller ihr Know-how geschützt ab, so der Anbieter. Darüber hinaus könnten Endanwender mit realitätsgetreuen 3D-Bearbeitungssimulationen Fehler vorab erkennen und die Bearbeitungsprozesse digital optimieren.

MTX gehört zu den ersten CNC-Systemen, die von Beginn an OPC UA Client-/Server bereitstellen. Ebenfalls unterstützt Bosch Rexroth umati, das herstellerübergreifende Informationsmodell des VDW für Werkzeugmaschinen. Endanwender können über diese offenen Standards mit dem CNC-System MTX automatisierte Werkzeugmaschinen ohne Zusatzaufwand in heterogene IoT-Umgebungen und die Fabrik der Zukunft einfügen, so das Unternehmen.