Sieben Achsen machen den Roboter nahezu so beweglich wie den menschlichen Arm. Er kann in Positions-, Momenten- und Impedanzregelung betrieben werden. Letztere und die integrierte Sensorik verleihen dem LBR iiwa eine programmierbare Nachgiebigkeit im Automatikbetrieb.Dr. Ralf Koeppe, Bereichsleiter Forschung und Entwicklung bei der Kuka Laboratories: »Seine feinfühlige Kollisionserkennung durch die integrierte Gelenkmomentensensorik in allen Achsen prädestiniert den LBR iiwa für feinfühlige Fügeprozesse und ermöglicht den Einsatz einfacher Werkzeuge«, erklärt. Verfügbar ist der LBR iiwa mit 7 und 14 Kilo Traglast.

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www.kuka-robotics.com