Cenit startet mit gutem 1. Quartal in das Jahr 2011

Umsatz und Ergebnis konnten gesteigert werden

19. Mai 2011

Im Vergleich zum Vorjahr beginnt das Geschäftsjahr für die Cenit mit einem deutlichen Wachstum in allen Bereichen. Damit setzt sich der positive Trend vom letzten Jahr fort. Sowohl die Umsätze mit CENIT-eigener Software als auch die Erlöse mit dem Verkauf von Fremdsoftware legten deutlich zu. Auch im Beratungsgeschäft gibt es einen leicht positiven Trend. Wenn der wirtschaftliche Aufschwung und die gute Stimmung in der Industrie weiterhin vorherrschen, hoffen wir auch die folgenden Quartale mit soliden Zuwächsen abschließen zu können.

Der Cenit Konzern erwirtschaftete im 1. Quartal 2011 Umsatzerlöse in Höhe von 24,31 Millionen Euro (2010: 20,71 Millionen Euro/+17 Prozent). Die Umsätze mit Fremdsoftware erreichten 8,78 Millionen Euro an (2010: 6,04 Millionen Euro /+45Prozent). Der Umsatz mit CENIT-eigener Software konnte von 1,75 Millionen Euro auf 2,43 Millionen Euro (+39 Prozent) gesteigert werden. Der Service- und Beratungsumsatz betrug 13,08 Millionen Euro (2010: 12,52 Millionen Euro/+4 Prozent). Sonstige Umsätze belaufen sich auf 0,02 Millionen Euro (2010: 0,41 Millionen Euro /-95 Prozent).

Der Rohertrag (Gross Profit) betrug 16,30 Millionen Euro (2010: 14,37 Millionen Euro/+13 Prozent). Die Cenit erreichte ein EBITDA in Höhe von 1,39 Millionen Euro (2010: 0,99 Millionen Euro/+40 Prozent) und ein EBIT von 0,95 Millionen Euro (2010: 0,64 Millionen Euro/+48 Prozent). Das Ergebnis je Aktie betrug 0,09 Euro (2010: 0,06 Euro/+50 Prozent).

Der Auftragseingang im Konzern lag im abgelaufenen Quartal bei 33,38 Millionen Euro (2010: 26,84 Millionen Euro/+24 Prozent). Der Auftragsbestand per 31. März 2011 belief sich auf 39,97 Millionen Euro (2010: 27,13 Millionen Euro/+47 Prozent).

Es bestehen gegenüber Kreditinstituten keinerlei Verbindlichkeiten – weder kurzfristiger noch langfristiger Natur. Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag 29,58 Millionen Euro (31.12.2010: 29,04 Millionen Euro). Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 57 Prozent (31.12.2010: 58 Prozent). Der Bestand an Bankguthaben beträgt zum Bilanzstichtag 18,2 Millionen Euro (31.12.2010: 13,3 Millionen Euro).