Zudem spendierten die Schweizer dem System Updates bei Software und Steuerungstechnik. Mit der neu implementierte Software-Plattform lässt sich unter anderem ein Artikel automatisch einer bestimmten Rutsche zuweisen, sogenannte „Blindsortierung“.

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In die Entwicklung der zweiten Generation flossen zahlreiche Kundenanregungen ein, so der Hersteller. So lässt sich das ursprünglich für die manuelle Bestückung konzipierte System nun mit automatischen Aufgabestationen und Zuführbändern kombinieren. Ebenfalls im Programm sind unterschiedliche, auf den individuellen Bedarf des Kunden abgestimmte Einhausungen, welche die spezifischen Anforderungen an die Arbeitssicherheit erfüllen und das leise System zusätzlich akustisch dämmen.

Zugleich hat das Unternehmen die in zwei Größen erhältlichen Schalen mit 450 mal 380 Millimeter und 650 mal 450 Millimeter für das Handling von Polybags, Tüten und Paketen jeglicher Art optimiert. Das heißt: Die Schalen können Sortiergut mit den unterschiedlichsten Geometrien aufnehmen.

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Die Sortiermaschine kommt im Idealfall auf eine Sortierleistung von 8.640 Einheiten, wie der Hersteller hervorhebt. Sie eignet sich für Anwender aus dem Bereich E-Commerce und für KEP-Dienste, die Durchsatzsteigerungen in Spitzenzeiten überbrücken müssen oder eine flexible und leicht skalierbare Ergänzung für das Ramp-up ihrer Basisanlage suchen.

Die Rutschen der Abgabestellen sind laut Ferag so konstruiert, dass das Sortiergut sanft und unbeschadet herausgleiten kann. Dank des konsequent umgesetzten Baukastenprinzips lasse sich der Vertikalsorter nicht nur schnell aufbauen, sondern auch leicht skalieren. Kunden können wählen, wie viel Standardmodule sie haben möchten. Wächst der Bedarf des Anwenders lässt sich eine Denisort compact-Anlage erweitern und die gewünschten Elemente nachrüsten.

Ferag auf der Logimat: Halle 3/Stand 3C05