Als Strategiechef berichtet Körte direkt an den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Roland Busch. Vorher hat er die Einheit Digital Health bei Diagnostic Imaging von Siemens Healthineers geleitet.

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„Mit seiner umfassenden industrieübergreifenden und internationalen Erfahrung bei der Digitalisierung – strategisch und operativ – wird er eine wichtige Rolle spielen bei der Weiterentwicklung der Strategien für die Digitalisierung und des Internets der Dinge“, sagt Roland Busch. „Ich freue mich außerordentlich, dass wir ihn für diese Aufgabe gewinnen konnten, die bei der Weiterentwicklung des Unternehmens eine Schlüsselrolle einnimmt.“

Das industrielle IoT ist für Siemens eigenen Angaben zufolge einer der größten Wachstumstreiber. Das Unternehmen möchte seine IoT-Plattform im B2B-Bereich ausbauen. „Wir wollen ein Ökosystem fördern für Kunden, Zulieferer und Partner in allen unseren Branchen und für das gesamte Unternehmen“, erläutert Busch. „Digitalisierung und IoT sind entscheidende Wachstumstreiber für unsere Kunden und für Siemens.“

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Peter Körte begann seine Laufbahn bei Siemens 2007 in der Konzernstrategie. Damals war er verantwortlich für die Umsetzung des Programms fit4 2010 und der Vorbereitung des Sektors Infrastructure & Cities. 2011 wechselte er in die Medizintechnik bei Siemens, wo er in mehreren leitenden Funktionen in der Diagnostik und der Bildgebung tätig war. Bevor er zu Siemens kam, arbeitete er bei der Boston Consulting Group.