Augmented Reality auf dem Messestand

In diesem Jahr gestaltet die ifm Unternehmensgruppe das Konzept ihres Messestands in Hannover komplett neu – im Mittelpunkt steht erstmals eine Augmented-Reality-Installation.

19. April 2017
Das Abbild physikalischer Objekte mittels Augmented Reality in der digitalen Welt erleben. Bild: ifm
Bild 1: Augmented Reality auf dem Messestand (Das Abbild physikalischer Objekte mittels Augmented Reality in der digitalen Welt erleben. Bild: ifm)

Technologische Schlüsselkomponente ist dabei die in ein Google Tango Smartphone integrierte 3D-Kamera von pmd technologies. Die Technologie ist im vergangenen Jahr zu einem echten Messe-Highlight geworden, als US-Präsident Barack Obama und Kanzlerin Angela Merkel eine VR-Brille, die mit dieser Kamera ausgestattet war, auf dem ifm-Messestand aufgesetzt haben – das vermutlich am häufigsten verwendete Bild der Hannover Messe 2016.

 

In diesem Jahr können nun alle Messebesucher diese Technologie am ifm-Messestand erleben und auch selbst testen. Mit einer eigens kreierten Augmented-Reality-Installation werfen die Besucher einen außergewöhnlichen Blick in die Zukunft der fertigenden Industrie und die Anwendungen der Sensorik von ifm. Anlagen einer digitalen Fabrik lassen sich virtuell bedienen, die Ergebnisse sowie Messdaten und Informationen erscheinen live vor den Augen der Besucher. So lassen sich verschiedene Applikationen in einer virtuellen digitalen Fabrik erleben, so z.B. die Realisierung sog. Digitaler Zwillinge, also Abbilder physikalischer Objekte in der digitalen Welt zur Optimierung von Produktionsprozessen.

 

Natürlich gibt es auf dem Messestand von ifm nicht nur virtuelle Exponate: Zahlreiche Produktneuheiten aus dem Sensorikprogramm von ifm sind ebenfalls zu sehen. Schwerpunkt hierbei sind die 3D-Kamera O3D, die Kommunikation der Sensoren über IO-Link, das Line-Recorder-Framework sowie die Anbindung an Cloud-Lösungen und ERP-Systeme.