Anlagenbauer zukunftsfähig machen

Copa-Data präsentiert vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe in Halle 7, Stand C40 in einer Live-Demo, wie das industrielle Internet der Dinge für moderne Maschinenbauer zu einem lohnenden Geschäftsfeld werden kann.

05. April 2017
Anhand einer KHS Plasmax Maschine zeigt Copa-Data auf der Hannover Messe 2017 exemplarisch, wie Maschinen durch DataAnalytics besser gewartet und damit effizienter genutzt werden können. Bild: Copa-Data
Bild 1: Anlagenbauer zukunftsfähig machen (Anhand einer KHS Plasmax Maschine zeigt Copa-Data auf der Hannover Messe 2017 exemplarisch, wie Maschinen durch DataAnalytics besser gewartet und damit effizienter genutzt werden können. Bild: Copa-Data)

Auf dieser Live-Demo in Halle 7, Stand C40 können sich Besucher anhand der Integration von Zenon in die Cloud-Plattform Microsoft Azure ein Bild davon machen, wie in nur einem System auf sämtliche Daten einzelner Maschinen, Fertigungslinien oder ganzer Produktionsstätten eines Unternehmens zugegriffen werden kann. Dank der hohen Konnektivität von Zenon ist dies in einem heterogenen Produktionsumfeld möglich. Auch der Vergleich unterschiedlicher Produktionsstandorte unter Verwendung von Zenon ist marktreif. Zusätzliche Dienstleistungen wie vorausschauende Analysen, maschinelles Lernen, standortübergreifendes Reporting oder Fernwartung und -steuerung können vollständig cloudbasiert oder auch in hybriden Szenarien umgesetzt werden. Das Zenon Azure Process Gateway sorgt dabei für eine gesicherte und verlustfreie Datenkommunikation zum Azure-Dienst IoT Hub. Für die performante Gestaltung der verschiedenen Anwendungen bedienen sich die IIoT-Lösungen von Copa-Data weiterer Azure-Dienste wie z. B. Stream Analytics, Azure Machine Learning sowie Azure SQL.

 

„Unsere Software Zenon ermöglicht in Kombination mit Microsoft Azure verschiedenste IIoT-Anwendungen. In Kombination mit den lernenden Algorithmen unseres Partners Resolto können in Zenon das einwandfreie Funktionieren der Maschinen, sozusagen ihr Gesundheitszustand, und Informationen zur vorausschauenden Wartung abgelesen werden. Das nützt dem Anlagenbauer sowie dem Betreiber eben dieser Maschinen und ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Smart Factory“, erklärt Philipp Schmidt, Head of Innovation Management bei Copa-Data.

 

Der Hersteller für Abfüll- und Verpackungsanlagen KHS setzt Zenon standardmäßig als Software zur Steuerung und Visualisierung auf seinen Maschinen ein. Am Microsoft-Stand C40 in Halle 7 werden KHS und Copa-Data gemeinsam zeigen, wie Maschinen auf Grundlage neuartig analysierter Zustandsdaten besser gewartet und damit effizienter genutzt werden können. Von KHS gezeigt wird vor Ort eine Flaschenbeschichtungsstation der KHS Plasmax Maschine. Mit der hauchdünnen Glasinnenbeschichtung gibt der Abfüll- und Verpackungsspezialist eine Antwort auf die steigenden Ansprüche im Wachstumsmarkt PET und den Trend zu kleineren Verpackungsgrößen.

 

„Ein wichtiger nächster Schritt in Richtung IoT ist auch für unsere Kunden die sichere Vernetzung der Maschinenbedienungen (HMI) in cloudbasierte Architekturen. Außerdem können unsere Kunden ihre Anlagen durch die Erkenntnisse aus dem maschinellen Lernen noch effizienter betreiben“, sagt Karsten Vollmer, Innovationsmanager aus dem Zentralbereich Technologiemanagement bei KHS.