21. NOVEMBER 2017

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Ein neues Kapitel


Lenze schlägt zur kommenden SPS IPC Drives ein neues Kapitel der Automatisierung auf. Mit dem neuen Servo-Inverter i950 hebt der Automatisierungsspezialist die Grenzen zwischen Controller-based und Drive-based Automation auf.

Für den Kunden spielt es in Zukunft keine Rolle mehr, ob er eine zentrale oder dezentrale Automatisierungstopologie oder einen intelligenten Mix aus beiden anstrebt. Mit der Einführung des neuen Bausteins der Automatisierungsplattform wird es aus Sicht des Software-Engineerings irrelevant, ob ein Servo-Inverter als einfacher Stellantrieb, als parametrierbare Achse oder aber als frei programmierbare Achse in die Maschinentopologie integriert wird.

 

Lenzes zukunftssicheres Portfolio deckt Steuerungsebene, Feldebene und Elektromechanik ab und sorgt für eine standardisierte Datenkommunikation bis in die Cloud. Maschinenbauer erhalten Lösungen, mit denen sich alle Anforderungen einfach und effizient mit einer größtmöglichen Flexibilität realisieren lassen.

 

Welches Konzept zum Einsatz kommt, ist den jeweiligen Anforderungen im Projekt geschuldet. Durch die zunehmende Modularisierung von Maschinen und Anlagen vermischen sich die Automatisierungskonzepte immer mehr: Bestimmte Teile des Shopfloors werden sinnvollerweise von einer zentralen Intelligenz gesteuert, während andere Maschinenmodule, die durch ihre Ausprägung als Cyber Physical Systems (CPS) gelten können, mit einer eigenen, verteilten Intelligenz ausgestattet werden.

 

www.Lenze.com

Datum:
09.11.2017
Unternehmen:
Bilder:
Lenze SE

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