01. SEPTEMBER 2016

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Teile sicher »aufgegabelt«


Fertigungsautomation

Lichtschranken - Gabellichtschranken sind Klassiker, wenn es um Erfassung von Objekten geht. Nach dem bewährten Prinzip einer Einweglichtschranke erkennen sie Kleinteile absolut präzise, auch in schnellen Bewegungsabläufen. Zahlreiche Baugrößen und unterschiedliche Lichtarten machen sie zu wahren Multitalenten.
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Die SIM Automation gmbh in Heiligenstadt baut seit über 50 Jahren Sondermaschinen und hat sich dabei auf die Entwicklung und Fertigung von individuellen, kundenspezifischen Komplettlösungen fokussiert. Diese umfassen Prozessentwicklung, Projektierung und Bau von schlüsselfertigen Montageanlagen, Handling-, Prüf- und Inspektionssystemen sowie kompletten Produktionslinien, inklusive eigener Zuführtechnik.

Seit mehr als 25 Jahren setzen die Konstrukteure des Unternehmens auf die Produkte des Sensorspezialisten Balluff aus Neuhausen auf den Fildern. Aus dem umfangreichen Opto-Programm hat sich die Baureihe der Gabellichtschranken - meist kurz als »Gabeln« bezeichnet – als Standard herausgebildet und bewährt.

Die Vorteile dieser Sensoren kommen bereits in der Anlagen-Konstruktion zum Tragen: Bei optischen Sensoren lässt sich eine Abweichung zwischen mechanischer Achse des Gehäuses und optischer Achse prinzipbedingt nicht vermeiden. Bei Gabellichtschranken jedoch entspricht die mechanische Achse zwischen Sender und Empfänger immer auch der optischen Achse. Dieser Lichtweg kann wie eine Linie direkt in die Anwendung hinein konstruiert werden. Die hohe optische Auflösung bis 50 µm und eine Wiederholgenauigkeit bis 10 µm ermöglichen es, diese optimal in die Maschine einzubinden.

Lichtarten für jede Anforderung

Schon frühzeitig setzten die Heiligenstädter als einer der ersten Anwender dabei Gabellichtschranken mit einer PinPoint-LED als Standard ein. Diese haben im Vergleich zu normalen Rotlicht-LED einen sehr kleinen, präzisen Lichtfleck, der auch bei großen Gabelweiten noch gut sichtbar ist. Dadurch wird das Ausrichten zum Objekt erheblich erleichtert.

Darüber hinaus kann SIM auf Sensoren mit Infrarotlicht, vor allem für den Einsatz in verschmutzten Bereichen, zurückgreifen. Ihr Licht ist stark genug, um angelagerte Schmutzschichten auf den Flächen von Sender und Empfänger zu durchdringen. So leistet dieses Gerät einen wesentlichen Beitrag für die Produktivität und Zuverlässigkeit der Anlage auch unter schwierigen Umgebungsbedingungen.


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Ausgabe:
aut 06/2014
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