24. JANUAR 2018
Ausgabe 7/2013
automation

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Auszüge aus dem Inhalt:
- Keine Gefahr für PC und Peripherie
- »Eine eher trügerische Stille«
- Die Lösung wächst mit ihren Anforderungen
- Es muss nicht immer Kupfer sein
- Über 100 Jahre Sicherheit
- Genau hingeschaut
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Kurzprofil:
Aktuell, objektiv, kritisch, fachlich fundiert und gründlich recherchiert: AUTOMATION informiert über aktuelle Lösungen, Prozesse und Produkte für die effektive Rationalisierung in allen betrieblichen Bereichen der produzierenden Industrie. Im Mittelpunkt stehen anwendungsbezogene Automatisierungslösungen. Reportagen, Marktanalysen, Unternehmensportraits, Interviews und die Vorstellung von verfahrens- und produkttechnischen Neu- und Weiterentwicklungen geben den Lesern wichtige Informationen sowie Entscheidungshilfen für zukunftsträchtige Investitionen.
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Auszüge aus dem Inhalt:

Wir haben hier für Sie einige Beiträge ausgesucht. Weitere Inhalte finden Sie über die Suchfunktion.

 

Keine Gefahr für PC und Peripherie
PC-Schränke. Kommen PC, Monitor und Drucker im rauen Industrieumfeld zum Einsatz, ist erhöhter Schutz gegen Fremdzugriff, Staub und Strahlwasser ein Muss. Robuste PC-Schränke, die das gesamte IT-Equipment sicher verpacken und sich durch hohe Ergonomie auszeichnen, erfüllen hier einen unverzichtbaren Dienst. Mit der Weiterentwicklung seiner SE-8-Einzelschränke zum PC-Schranksystem stellt Rittal aktuell eine interessante Lösung vor. 
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»Eine eher trügerische Stille«
Dr. Martin Jenkner In automation 5/13 hatte wir Dr. Martin Jenkner, Business Development Manager Industrial Ethernet bei Moxa Europe, bereits ein paar Fragen zum Thema Industrie 4.0 gestellt. Seine Antworten waren Grund genug, das Interview fortzuführen, um den promovierten Physiker und den Anbieter von Netzwerklösungen noch besser kennen zu lernen. Denn nichts ist manchmal schlimmer, als nichts mehr zu hören. Aber lesen Sie selbst. 
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Die Lösung wächst mit ihren Anforderungen
Anlagen/Systeme. Die Marco GmbH setzt bei der Automatisierung von Fertigungsprozessen weder auf Standard- noch auf Sonderlösungen, sondern auf Eigenentwicklungen: modulare und produktneutrale Fertigungszellen, ausgerüstet mit Technik von Bosch Rexroth. Damit hat sich das Unternehmen nicht nur die notwendige Flexibilität für seine Fertigungsprozesse verschafft, sondern auch ein neues Geschäftsfeld erschlossen. 
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Es muss nicht immer Kupfer sein
Thermoausgleichsleitung. igus hat Leitungen für Sensoren mit Thermoelementen entwickelt, die statt Kupfer spezielle Werkstoffe wie Konstantan und Nickel-/Chrom-Nickel-Verbindungen verwenden. Den Anstoß dazu gab die Anfrage der MS Spaichingen, die für das innovative Verfahren des Heizkontaktnietens geeignete Thermoausgleichsleitungen suchte. Dabei musste Grundlagenarbeit geleistet werden. 
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Über 100 Jahre Sicherheit
Explosionsschutz. Mobile Geräte mit Barcode- oder RFID-Scanner, Panel-PCs, Steuerungen, Motoren und andere elektrische Betriebsmittel sind heute vielerorts eine Selbstverständlichkeit in explosionsgefährdeten Bereichen. Das war nicht immer so – und auch die europa- und weltweite Vereinheitlichung der Ex-Schutz-Bestimmungen musste erst stetig erarbeitet werden und findet heute noch statt. 
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Genau hingeschaut
Software-Oszilloskop. soplar sa mit Sitz in Altstätten in der Schweiz entwickelt und fertigt Kunststoffmaschinen für die weltweite Verpackungs-industrie. Der Spezialist für Extrusionsblas- und Streckblasmaschinen setzt für seine Anlagen durchgehend auf das M1-Automatisierungssystem von Bachmann electronic. Im täglichen Einsatz hat sich dabei auch das Software-Oszilloskop Scope 3.0 bewährt. 
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